Maßnahmenstaat: Faesers „Kampf gegen Rechts“: Ohne ein Gefühl der Fairneß
Maßnahmenstaat: Faesers „Kampf gegen Rechts“: Ohne ein Gefühl der Fairneß
Maßnahmenstaat: Faesers „Kampf gegen Rechts“: Ohne ein Gefühl der Fairneß
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) spricht im Plenum des Bundestags: Es zeichnet sich ab, daß der „Kampf gegen Rechts“ in eine Barbarei einmündet Fotos: picture alliance / Metodi Popow | M. Popow /// JF JF-Montage
Maßnahmenstaat
Faesers „Kampf gegen Rechts“: Ohne ein Gefühl der Fairneß
Die Bundesinnenministerin Faeser will Kritik an der politischen Klasse kriminalisieren, um dem eigenen Machtverlust zu entgehen. Freilich ist nur eine Richtung davon betroffen. Eine Einordnung von Thorsten Hinz.
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Man sollte Herrn Scholz und Herrn Lindner diesen Artikel von Herrn Hinz auf den Kabinettstisch legen! Vielleicht käme es zu einer gedanklichen ‚Zeitenwende‘!
Glaube ich kaum, denn bei ihnen ist Hopfen und Malz verloren.
Sind die aktuellen Herrscher krank weil sie hassen oder hassen sie weil sie krank sind?
Egal wie die Antwort lautet, wir müssen sie loswerden!
Altparteien-Clan abwählen!
X AfD = Notwehr
Wilhelm….die Antwort lautet : hier treffen beide Argumente exzellent zusammen.
Geruchserkennung oder Gesichtsprofil lässt sicherlich eine politische Meinung erkennen.Wer stinkt ist klar links und ergo der Rest räächts.
Und wer an die Jungfrau Maria glaubt ist bei Faeser ganz durch den sie ist die….
Einseitige Hetze hat noch nie funktioniert, dessen ist sich eine Faeser wohl bewußt aber sie macht es trotzdem. Ob ihre Haltung repräsentativ für die deutsche Elite ist glaube ich eher nicht. Sie vertritt nur eine kleine Minderheit, die zunehmend kleiner wird und die vor der Wahl steht: mangels Intellekt oder Tüchtigkeit in drittklassige Jobs oder dank Mitläufertum im Repressions- und Denunziationsapparat untergebracht und fürstlich bezahlt zu werden.
Für diese Schicht, die sie vertritt, ist die Wahl eindeutig. Sie vertritt eine Schicht die wie Zecken am Opfer hängen und lieber soll alles gegen die Wand fahren, bevor sie loslassen. „Wenn man an der Macht ist, will man sich davon nicht mehr trennen“ sagte ein Kissinger in einem seiner letzten Interviews. Der Junkie der sich die Nadel gibt will auch nicht davon lassen, auch wenn es ihn kaputt macht. Die Macht-Junkies noch viel weniger, die machen erstmal nur die anderen kaputt.
Die Menschen stimmen schon länger mit den Füßen ab. Wer nicht unbedingt muss, arbeitet nur so lange wie er muss. Das Kartell führt das Land in die Instabilität, der Repressionsapparat wird das nicht verhindern sondern nur verstärken.
Fäser vertritt all jene aufrechten Demokraten, die im Frühjahr auf Pfiff der Regierung gegen „Rechts“ auf die Straße gegangen sind. Also Millionen, die sich gut dabei fühlten mit der Mehrheit auf der richtigen Seite zu stehen.
Wenn der Sozialstaat kippt ist es vorbei mit den Linken in der BRD. So einfach. Nur dann steht Verslumung und Bürgerkrieg auf der Tagesordnung. Mittelamerikanische Verhältnisse in der BRD sozusagen. Wer Geld hat kann sich schützen, indem er in geschützten und bewachten Gegenden wohnt oder gleich in seinem Domizil im Ausland wohnt. In vier bis fünf Jahren wäre es soweit. Allerdings verlangsamt Merz in zwei Jahren die Entwicklung um ein paar Jahre. Er wird entweder mit der SPD oder den Grünen koalieren, wie wir jetzt schon wissen.
Wer die Darstellung des Nationalsozialismus als radikal Böses von rechts als „Mystifikation“ bezeichnet, rechtfertigt hervorragend die Einstufung seiner und seiner Genossen Gesinnung als rechtswidrig („kriminell“).
Den Standpunkt von Stuart Mill, Despotismus sei eine im Umgang mit Barbaren legitime Umgangsform, sofern sie darauf abzielt, jene höher zu entwickeln, finde ich in Bezug auf unsere arabischen und subsaharanischen Neubürger eigentlich ganz geil!
Thorsten Hinz ist alleine schon ein Grund die JF zu lesen.
……….Thorsten Hinz ist alleine schon ein Grund die JF zu lesen………
und Camarilla-Tages-Blätter weiter zu verachten / meiden
Gegen Recht und Gerechtigkeit, für die Ideologie.
„Jede Demokratie endet im Polizeistaat “
Nicolás Gómez Dávila (* 18. Mai 1913 in Bogotá; † 17. Mai 1994 ebd.) war ein kolumbianischer Philosoph
„Ich bin der Ansicht, die Art der Unterdrückung, die den demokratischen Völkern droht, wird mit nichts, was ihr in der Welt voraufging, zu vergleichen sein; … die alten Begriffe Despotismus und Tyrannei passen nicht.“
Alexis de Tocqueville, geboren am 29. 7. 1805 in Paris, gestorben am 16. 4. 1859 in Cannes
Danke, Thorsten Hinz, für die ideologischen Hintergründe, die Nancy Faesers fanatisches Agitieren gut erklären. Die Wurzel der politischen Einäugigkeit liegt wohl in der Abkehr von der Totalitarismus-Theorie, die zu Konrad Adenauers Zeiten galt. Man sollte die verquere Argumentation eines Herbert Marcuse kennen, um verstehen zu können, wie sich die heutige linksautoritäre Politikkaste rechtfertigt.
Ist das Kriminalisieren von Kritik an der Regierung nicht ein klassisches Merkmal totalitärer Regierungsformen? Wie weit wollen diese Regierung und die angeschlossenen Behörden denn hier noch gehen? Vor allem, wenn die Kritik unterhalb der Strafbarkeitsgrenze verläuft? Die Dinge, die hier im Raum stehen, sind beängstigend. Der Michel schläft tief und fest oder klatscht sogar Beifall.
Jeder Einwohner der DDR wurde von der Stasi beobachtet / verfolgt. Das beweisen, obwohl kilomerterweise Akten von diesen Schergen vernichtet wurden, die noch hunderttausenden Akten, die gesichert werden konnten. Diese „Stasi-Innenministerin“ übertrifft alles da gewesene……und das deutsche Stimmvieh lässt sich das gefallen.
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Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) spricht im Plenum des Bundestags: Es zeichnet sich ab, daß der „Kampf gegen Rechts“ in eine Barbarei einmündet Fotos: picture alliance / Metodi Popow | M. Popow /// JF JF-Montage
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