Verlogene Aufregung um Pechstein: Das Neutralitätsgebot gilt nur in eine Richtung
Verlogene Aufregung um Pechstein: Das Neutralitätsgebot gilt nur in eine Richtung
Verlogene Aufregung um Pechstein: Das Neutralitätsgebot gilt nur in eine Richtung
Verstöße gegen das Neutralitätsgebot? Ein Hamburger Polizeiauto in Regenbogenfarben und Claudia Pechstein bei ihrer Rede. Fotos: picture alliance / | – & dpa | Michael Kappeler
Die Pechstein-Rede in Uniform soll ein Verstoß gegen das Neutralitätsgebot sein. Es ist vielmehr ein politisches Exempel. Denn die Polizei ist längst nicht neutral, wie Regenbogen-Autos, Black-Live-Matter-Kniefälle und „Queer“-Lieder zeigen.
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Mit blauen Autos u. blauen Uniformen verletzt die Polizei ihr Neutralitätsgebot.
Es ist eine Sympathiebezeugung u. Solidaritätsbekundung für die AFD.
Es besteht dringender Handlungsbedarf. Haben die demokratischen Fraktionen im bunten Tag denn noch gar nichts begriffen. Nur regenbogenfarbene Beamtenkutschen u. Dienströcke garantieren ausreichende Neutalität in unserer bunten Gesellschaft .
Es ist ungenügend , wenn die Mitarbeiter der Polizei nicht mehr alle ( blauen )Tassen im Schrank haben.
Diskriminierungsfrei ist mehr , erst wenn alle bei der Polizei gekleidet sind wie die Schweizer Garde und keiner mehr weiss , ob er Männlein oder Weiblein ist ( Selbstbestimmungsgesetzt ) sollte eine Aufnahme ins Berufsbeamtentum erfolgen.
„In Berlin sangen Beamte in Uniform auf einer extra aufgebauten Bühne „We are queer“. Die Vorführung war einstudiert und offizieller Teil des Programms zum Christopher-Street-Day.“
Nun, wenn die Sänger tatsächlich schwul oder lesbisch sind, ist das deren Sache, wenn sie meinen, das herumposaunen zu müssen. Wenn sie es aber nicht sind, dann ist es entweder sexuelle Aneignung oder Verarsche. Nichts davon finde ich richtig toll.
Ich denke, man sollte zwei Dinge auseinanderhalten:
Es gibt nicht „die“ Polizei.
Es gibt – ohne Zweifel und auf allen Ebenen – Vorgesetze die die „woke Nummer“ gnadenlos durchziehen. Ob überzeugt oder nicht.
Und es gibt wie überall auf der Welt Menschen – ich vermute eine weit größere Zahl von Polizisten – die sich ihr „Teil“ denken, schlichtweg aber keine Lust haben ihren Job/Pension wegen solch nem „Quatsch“, wegen „Opposition“ zu riskieren. –
– Schade, aber so ist nun mal die Welt, sind die Menschen. –
Und diese menschliche Eigenschaft nutzt eine gewisse politische Richtung so geschickt wie scrupellos-schamlos aus. –
„in einem Land, das die Einseitigkeit zum politischen Prinzip erhoben hat“
Nicht irgendeine „Einseitigkeit“ ist das handlungsleitende Motiv der Konsensfaschisten: Sondern der HASS auf Deutschland und die Deutschen (Mitbürger)!
Wer die Macht hat praktiziert „sein“ Recht.
In unserer Demokratie werden immer mehr Transistoren oder semipermeable Membranen in die Leitungen eingebaut. Das soll den falschen Fluss der Meinungen verhindern. Wenn da jeder glaubt, unkontrolliert meinen zu können, was er so denkt, hätten wir sofort Anarchie.
Die Verlagerung von Entscheidungen nach Brüssel und an die UNO, geht der Übergabe an eine künstliche Intelligenz voraus. Das Schifflein Demokratie hält fleißig Kurs auf den Magnetberg.
Ich dachte zunächst, Pechstein hätte sich unbedacht einen Lapsus geleistet.
„Unverzügliche dienstrechtliche Prüfung“ (natürlich wegen der Äußerungen, nicht wegen der Uniform), das hatte ich in Anbetracht des Zustands in dem deutsche Behörden inzwischen angekommen sind, nicht anders erwartet.
Aber wie dreist deutsche Behörden inzwischen schon die Deutschen Farben, da wo sie nicht nur gezeigt werden dürfen sondern auch hingehören, durch die Regenbogenflagge ersetzen, das war mir bisher nicht bewußt.
Das heißt, es ist noch nicht flächendeckend, aber es geht da hin.
Das Deutsche Volk als Staatsvolk, Souverän gemäß Grundgesetz, wird ausgetauscht gegen das Buntvolk der Hierlebenden. Der Souverän darf sich selber austauschen, wenn er das w i l l. Aber nicht Kalte Putschisten den Souverän.
„Aber es gibt doch keine Proteste. Die w o l l e n das doch so.“
Warum gibt es keine Proteste? JC Juncker erklärte es schon vor Jahren: “ … weil sie es nicht verstehen“.
Gegen das Heizungsgesetz gab es den Erding-Protest. „Weil ‚Heizung‘, das verstehen sie“, sage ich.
Auch ich habe den Auftritt Claudia Pechsteins in Bezug auf ihre Uniform für problematisch gehalten.
Offenbar hat sie sich dafür auch noch die Genehmigung ihrer Vorgesetzten eingeholt. Bisher war ich der Meinung, diese Entscheidung der Vorgesetzten sei falsch gewesen. Aber gemäß dieses Artikels scheint es tatsächlich Usus zu sein, in Uniformen politische (korrekte) Meinungen vorzutragen.
Anscheinend scheint dies auch in der Bundeswehr gang und gäbe zu werden, man denke nur an die widerlichen Auftritte von Anastasia Biefang.
Insofern ist Claudia Pechstein kein Vorwurf zu machen.
Daher ist es wirklich unerlaubtes Messen mit zweierlei Maß durch die entsprechenden Behörden.
Was soll ich dazu noch sagen? Immer, wenn ich glaube, dass es mit Meinungsgeboten und -verboten nicht noch schlimmer werden kann, werde ich eines Schlimmeren belehrt.
Wie kann es sein, dass unsere Rechtsstaatlichkeit von Politik und Medien so offensichtlich mit Füßen getreten werden darf, ohne dass ein allgemeiner und lautstarker Aufschrei erfolgt?
Claudia Pechstein möchte ich auf jeden Fall von ganzem Herzen danken für ihre couragierte Rede. Mutige Personen wie sie sind ein Segen, auch wenn es immer wieder so aussieht, als hätten sie kaum eine Chance im Kampf für echte statt nur vorgegaukelter Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
An meinem Wohnort ist es den städtischen Beamten freigestellt zu gendern.
Vielleicht brauche ich ja nicht zu zahlen wenn ich mein Pronomen nicht wiederfinde.
Ein anderes Beispiel ist die Schwulenfahne, die anlässlich des sogenannten ‚pride month‘ oft wochenlang und länger vor deutschen Amtsgebäuden gehisst wird. Wenn das in einer Stadt anlässlich einer dort stattfindenden Schwulenparade für diesen Tag geschieht, ist das schon rechtswidrig, weil die Fahnenmasten für staatliche Symbole reserviert sind. Aber gleich über mehrere Wochen oder wie zum Beispiel in der Stadt Oberursel permanent ist das eindeutig eine Verletzung der staatliche Neutralität, die auch für sexuelle Orientierungen gilt.
Und dann das lächerliche Getue um den ‚Pride‘ Month! Worauf bitte soll ein deutscher Schwuler denn stolz sein? Auf seine sexuelle Orientierung?
Aber dieselben Leute, die von ‚Pride Month‘ reden, erklären einem dann im nächsten Satz, dass man auf sein eigenes Land nicht stolz sein darf, weil sich Stolz immer nur auf eigene Leistungen beziehen kann.
Die einseitige Unterstützung der eigenen Ideologie ist ein ganz typisches Merkmal jeder Diktatur. So ganz zugeben wollen bzw. trauen sich das die Links-Grün-Woken aber noch (!) nicht.
Meinungsfreiheit und Demokratie sehen aber anders aus als z.Zt. in Deutschland.
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