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Bei den Demonstrationen gegen Israel zeigt sich der importierte arabische Antisemitismus Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Sachelle Babbar
Bei den Demonstrationen gegen Israel zeigt sich der importierte arabische Antisemitismus Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Sachelle Babbar

Angriffe auf Synagogen
 

Der islamische Antisemitismus und die geplatzten Lebenslügen der Gesinnungsrepublik

Ein johlender judenfeindlicher Mob brüllt fahnenschwenkend antisemitische Parolen vor der Synagoge, Polizisten stehen untätig daneben und lassen sie gewähren. Archivaufnahmen vom 9. November 1938?

Nein, die Bilder sind unerträglich aktuell, die Fahnen sind türkische, palästinensische und arabische, und die Polizisten in voller Kampfmontur, die sonst so beherzt zupacken, wenn es gilt, regierungskritische Normalbürger von der Straße zu jagen, die etwas gegen die Corona-Maßnahmen ihrer Regierung haben, stehen im Dienste des angeblich doch besten Deutschlands, das wir je hatten.

Während islamische Terroristen im Nahen Osten tausende Raketen auf die israelische Zivilbevölkerung abfeuern und ihre Sympathisanten die Fortsetzung des Terrors auf deutschem Boden proben, bietet dieses Deutschland, dessen Moral-Eliten sonst so selbstgerecht mit ihrem „Nie wieder“ und „Israels Sicherheit ist unsere Staatsraison“ protzen, der Welt ein jämmerliches Bild.

Der Antisemitismus wurde importiert

Seine politischen Spitzen schweigen oder reden um den heißen Brei herum, im zwangsgebührenfinanzierten Regierungsfunk, wo eben noch eine linksgrüne Agitatorin faktenfrei und unwidersprochen einen verdienten hohen Staatsbeamten im Ruhestand als „Antisemiten“ diffamieren durfte, wird verharmlost, relativiert oder gar klammheimlich sympathisiert, was das Zeug hält.

Vor der harten Realität des Nahostkonflikts zerplatzen die Lebenslügen der deutschen Gesinnungsrepublik wie Seifenblasen. Leicht geht der tremolierende „Antisemitismus“-Vorwurf von den Lippen, wenn er als Popanz mißbraucht wird, um den politischen Gegner zu denunzieren. Der islamische Antisemitismus, der sich auf den Straßen austobt, ist dagegen ein Spiegel, in den keiner gerne blickt. Denn dieses Problem hat man selbst importiert und ins Land gelassen, und es hat inzwischen solche Dimensionen erreicht, daß die Verantwortlichen zu feige sind, sich noch damit anzulegen.

Bislang galt: Die Gefahr kommt „von Rechts“

Vom Wegschauen und Beschwichtigen wird der islamische Antisemitismus, der sich im deutschen Migrations- und Multikulti-Wunderland ausgebreitet hat, indes weder verschwinden noch weniger gewaltgeneigt werden. Mit schönen Worten wird der Schutz, den Deutschlands jüdische Bürger zu Recht erwarten, nicht zu gewährleisten sein. Auch ihre offiziellen Vertreter werden sich fragen müssen, ob es klug war, all die Jahre das politisch korrekte Lied mitzusingen, wonach die antisemitische Bedrohung zuerst und vor allem „von Rechts“ ausgehe.

Die Wahrheit ist: Die Sicherheit seiner jüdischen Bürger kann der deutsche Staat nur dann ermöglichen, wenn er nicht Hunderttausende ihrer ärgsten Feinde unkontrolliert ins Land läßt und in seiner Mitte duldet und hofiert.

Bei den Demonstrationen gegen Israel zeigt sich der importierte arabische Antisemitismus Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Sachelle Babbar
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