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Interview zum Jahrestag: 20. Juli 1944: „Für Deutschland aufrecht in den Tod“

Interview zum Jahrestag: 20. Juli 1944: „Für Deutschland aufrecht in den Tod“

Interview zum Jahrestag: 20. Juli 1944: „Für Deutschland aufrecht in den Tod“

Einmarsch des „Stahlhelm“ in Berlin am 5. März 1933 (vorne rechts der spätere 20. Juli-Kämpfer Hans Jürgen Graf von Blumenthal).
Einmarsch des „Stahlhelm“ in Berlin am 5. März 1933 (vorne rechts der spätere 20. Juli-Kämpfer Hans Jürgen Graf von Blumenthal).
Einmarsch des „Stahlhelm“ in Berlin am 5. März 1933 (vorne rechts der spätere 20. Juli-Kämpfer Hans Jürgen Graf von Blumenthal): „Demonstration gegenüber der NSDAP“. Foto: Mauritius Images
Interview zum Jahrestag
 

20. Juli 1944: „Für Deutschland aufrecht in den Tod“

Am 20. Juli 1944 erhoben sich Teile der Wehrmacht gegen Hitler. Immer wieder wird dem rechten Widerstand vorgeworfen, sich erst zum Schluß gegen den Diktator gewandt zu haben. Ein Gegenbeispiel ist der Offizier und deutschnationale Stahlhelmer Hans Jürgen Graf von Blumenthal, über den dessen Enkel berichtet.
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Graf von Blumenthal, was würde Ihr Großvater Hans Jürgen Graf von Blumenthal wohl über das heutige Deutschland sagen?

Konstantin Graf von Blumenthal: „Für so etwas habe ich mein Leben nicht geopfert!“ Ganz sicher!

Warum?

Blumenthal: Zu den Hauptzielen des militärischen Widerstandes gegen Hitler gehörte die Rettung des Reiches – des Großdeutschen Reiches –, wie einer der wenigen überlebenden Verschwörer, Philipp Freiherr von Boeselager, in einem Interview mit Ihrer Zeitung 2003 betont hat. Zudem sollte eine alliierte Besetzung Deutschlands verhindert werden, was damit indirekt natürlich auch für deren Folgen, wie die seit achtzig Jahren andauernde Umerziehung, gilt.

Bedenklich stimmen dürften meinen Großvater gewisse Parallelen zu damals. So empörte er sich im Mai 1933, dass viele Kameraden „im Loch“ säßen wegen „Beleidigung des Reichsarbeitsministers“. Das erinnert doch irgendwie an heute.

Inwiefern?

Konstantin Graf von Blumenthal
Enkel und Historiker Konstantin Graf von Blumenthal

Blumenthal: In meinem persönlichen Umfeld hat es in den letzten vier Jahren fünf Hausdurchsuchungen und auch Strafverfahren gegeben – wegen missliebiger politischer Äußerungen oder Aktivitäten. Derartiges kannte auch er.

Hans Jürgen von Blumenthal war ein rechter Hitler-Gegner. Was heißt das, wie verstand er sich politisch?

Blumenthal: Er war im Gedankengut der Konservativen Revolution verwurzelt. In diesem Spektrum muss man ihn den Nationalrevolutionären zurechnen.

Also eine Richtung, die sich vom konservativen Nationalismus der Kaiserzeit abgrenzte und eine neue „revolutionäre“ Idee von Nation entwickelte.

Blumenthal: Ja. Er bezeichnete seine Kameraden und sich als „revolutionäre Nationalisten“. Entsprechende Positionen hat er bereits in seiner Abiturrede vertreten. Als Student unternahm er dann 1930 eine zweimonatige Debattenreise durch die USA, auf der er gegen Versailler Vertrag, Kriegsschuldlüge und den Young-Plan zur Regelung der Kriegsreparationen Stellung bezog und dabei durchsetzte, dass vor den Universitäten, an denen er sprach, anstelle von Schwarz-Rot-Gold die schwarz-weiß-rote Fahne gehisst wurde.

Seine von der US-Öffentlichkeit – darunter auch Owen D. Young persönlich – positiv aufgenommenen Auftritte zogen eine offizielle Beschwerde des deutschen Botschafters an das Auswärtige Amt nach sich. Von „nationalistischer Agitation“ und „Gefährdung der Republik“ war die Rede.

Also war er ein Gegner der Weimarer Republik?

Blumenthal: Ja, der, wie er es formulierte, „aus der Etappen-Meuterei entstandenen“ Weimarer Republik stand er mit rigoroser Ablehnung gegenüber. Daher hegte er für die Nationalsozialisten anfänglich durchaus Sympathien. Sein schwedischer „Vizevater“ Eric Graf von Rosen, bei dem er einen Teil seiner Kindheit und Jugend verbracht hatte, war übrigens ein Führer der schwedischen Nationalsozialisten.

Warum bekämpfte er diese dann schließlich?

Blumenthal: Er bekämpfte nicht die Nationalsozialisten an sich, sondern die Führung der NSDAP. Nach persönlichen Treffen sah er in Hitler einen Größenwahnsinnigen und in Goebbels einen Demagogen. Mit ihm lieferte er sich einen journalistischen Schlagabtausch. Göring, den er kannte, da er der Schwippschwager Rosens war, hielt er für einen Schwätzer.

Bereits im Januar 1932 bezeichnete mein Großvater die „NSDAP-Bonzen“ als „Geschwür“, das „ausgedrückt“ werden müsse, bevor es „die ganze nationale Front vereitert“. Im April 1933 berichtete er dann von brutalen Übergriffen, die „nur einer ganz perversen Freude am Quälen entspringen können“. Sie seien eine „Folge davon, dass in der NSDAP eine große Anzahl Perverser als Führer sind“.

„Schon vor der NS-Machtergreifung Widerstand von rechts“ 

Es stimmt also nicht, wie heute immer wieder behauptet wird, dass rechte Kräfte sich erst dann gegen Hitler wandten, als der Krieg verlorenzugehen drohte?

Blumenthal: Nein. Im gesamten nationalen Lager gab es schon vor der Machtergreifung Widerstand gegen Hitler. Im Zusammenhang mit dem „Röhm-Putsch“ wurden 1934 viele dieser Oppositionellen ermordet, wie etwa der Publizist Edgar Julius Jung, mit dem mein Großvater gut bekannt war.

Auch er sollte damals getötet werden, hat aber aus unbekannten Gründen überlebt. 1935 planten Angehörige der „Schwarzen Front“ Otto Strassers sowie des deutschnationalen Wehrverbandes Stahlhelm und der SA einen Putsch gegen Hitler. Möglicherweise war mein Großvater daran beteiligt. 1938/39 kam es dann zum Bruch zwischen Rosen und Hitler.

In seinen Artikeln für die Verbandszeitschrift des Stahlhelms weist Ihr Großvater nach, dass der Nationalsozialismus links gewesen sei. Welche Belege gibt es dafür?

Blumenthal: Er verwies auf Zitate von Goebbels und aus Parteizeitungen. In einer hieß es 1931: „Die Nationalsozialisten stellten sich auf die rechte Seite, aber das war Taktik. In Wahrheit ist die NSDAP die deutsche Linke.“ Genaugenommen legte mein Großvater aber dar, dass die Führung der NSDAP jedem nach dem Mund redete und sich situationsabhängig nationalistisch, bürgerlich-konservativ, sozialistisch, christlich oder antichristlich gab.

Warum hat er sich beim Stahlhelm engagiert? Was wollte er politisch?

Blumenthal: Der Stahlhelm war ein nationalkonservativer Bund von Frontsoldaten des Ersten Weltkriegs. Für jüngere Jahrgänge ohne Fronterfahrung wurde 1924 der Jungstahlhelm geschaffen, der eher nationalrevolutionär ausgerichtet war. Seine Mitglieder erhielten eine Wehr- und Kampfsportausbildung und waren im Straßenkampf aktiv.

Mein Großvater war Jungstahlhelmführer, Adjutant des zweiten Bundesführers Theodor Duesterberg und seit 1931 Redakteur der Zeitung Der Stahlhelm, mit 120.000 Stück Auflage. Sein Kampf richtete sich gegen die Weimarer Republik, aber seit 1932 zunehmend auch gegen die maßlose Machtgier der NSDAP.

Ein Versuch, dieser entgegenzutreten, war der Einmarsch des Stahlhelm in Berlin am 5. März 1933, dem Tag der Reichstagswahl, mit 25.000 Mann und Duesterberg und meinem Großvater an der Spitze.

„Einmarsch“?

Blumenthal: Es handelte sich um eine Art paramilitärischer Machtdemonstration, die der NSDAP und SA, aber auch den Kommunisten galt. Andernorts, etwa in Königsberg in der Neumark, ist es sogar zu Kämpfen zwischen Stahlhelm und SA gekommen. Letztlich blieb dieser Widerstand aber erfolglos. Im Rahmen der Gleichschaltung wurde der Jungstahlhelm noch 1933 in die SA eingegliedert und mein Großvater schließlich SA-Sturmbannführer.

Vom NSDAP-Gegner zum Offizier der SA. Warum trat er nach der Zwangsübernahme dort nicht aus?

Blumenthal: Zwischen Teilen der SA und der NSDAP-Spitze gab es damals schon länger massive Spannungen. Ich vermute, dass er sich den Hitler-Gegnern in der SA angeschlossen hat.

Schließlich soll er sich 1938 an der „Septemberverschwörung“ beteiligt haben, ein Plan von Wehrmachtskreisen, Hitler abzusetzen und vor Gericht zu stellen.

Blumenthal: Hier muss man vorsichtig sein. Angeblich sollte ein Stoßtrupp unter Beteiligung meines Großvaters in die Reichskanzlei eindringen und Hitler verhaften oder erschießen. Als neues Staatsoberhaupt soll Prinz Wilhelm von Preußen – der älteste Sohn des Kronprinzen und seit Kindertagen bester Freund meines Großvaters – vorgesehen gewesen sein. Doch mittlerweile bin ich als Historiker bezüglich der Historizität dieser Verschwörung unsicher.

Wie kommen Sie darauf, die Septemberverschwörung gilt doch als Tatsache?

Blumenthal: Der einzige Beleg für diese 1945 noch völlig unbekannten Informationen sind spätere Behauptungen eines einzigen unglaubwürdigen Zeugen. Bezeichnenderweise wird sie in den Aufzeichnungen meiner Urgroßmutter über die Widerstandstätigkeit ihres Sohnes, in die sie eingebunden war, nicht mit einem Wort erwähnt.

Als der Krieg 1939 kam, war Ihr Großvater bereits vier Jahre Offizier. Wie empfand er den Kriegsausbruch?

Blumenthal: Als großes Unglück. Trotzdem galt sein Einsatz einem Sieg Deutschlands. Er kämpfte in Frankreich, war anschließend in Polen stationiert und nahm am Einmarsch in die Sowjetunion teil. Dort wurde er am 30. Juli 1941 schwer verwundet. Ein Dumdum-Geschoss zerfetzte seine rechte Schulter und tötete einen Kameraden hinter ihm. Der rechte Arm war seitdem gelähmt.

Bei seinen Soldaten war er beliebt, von Zivilisten in den besetzten Gebieten wurde er geschätzt, und seine ausgeprägte Tierliebe ließ ihn zahllose durch die Kämpfe herrenlos gewordene Tiere retten. Offenbar bewahrte er auch im Grauen des Krieges etwas Menschlichkeit. Nach Entlassung aus dem Lazarett wurde er Leiter der Chefgruppe der Amtsgruppen Ersatzwesen und Allgemeine Truppenangelegenheiten im Allgemeinen Heeresamt beim Oberkommando des Heeres.

Damit gelangte er in die Nähe Oberst Graf Stauffenbergs, der als Stabschef erst des Allgemeinen Heeresamts, dann des Ersatzheers den Widerstand organisierte.

Blumenthal: Mein Großvater gehörte zum engsten Kreis um Stauffenberg, mit dem er sich seit dem Frühjahr 1944 fast jede Nacht traf, war Verbindungsoffizier für den Wehrkreis II (Stettin) und hatte einen „Erlass über die vorläufige Kriegsspitzengliederung“ ausgearbeitet, um das von Hitler verursachte und in den Untergang führende Befehlschaos zu beseitigen.

Am 20. Juli 1944 (JF-Liveticker: So verlief der Aufstand gegen Hitler) hielt er sich ab dem Nachmittag im Berliner Bendlerblock auf, dem Sitz des Allgemeinen Heeresamtes, und erlebte dort mit seinem alten Freund Oberst i. G. Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim den Zusammenbruch der Verschwörung mit. Meine Großmutter beschrieb 1947 „entsetzliche Stunden“, die die beiden damals zusammen durchlebt hätten. „Fast am entsetzlichsten“, so schilderte es H.J., waren die menschlichen Enttäuschungen, die Schlag auf Schlag auf sie niederprasselten, weil bis auf einige wenige nun alle versuchten zu retten, was zu retten war für sich selbst und dadurch eine ganz entsetzliche und unwürdige Situation heraufbeschworen.

Bis tief in die Nacht hielt sich mein Großvater noch im Bendlerblock auf und wurde unter einer Arkade in der Dunkelheit Zeuge der Erschießung des Generals Friedrich Olbricht, des Oberleutnants Werner von Haeften, Stauffenbergs und Mertz’, die in der Verschwörung eine zentrale Rolle gespielt hatten.

Hans Jürgen Graf von Blumenthal, Mitglied des Widerstands vom 20. Juli 1944.
Hans Jürgen Graf von Blumenthal als Offizier der Wehrmacht (1939)

Stimmt es, dass er eine Flucht ablehnte?

Blumenthal: Ja, mein Großvater wusste um das ihm bevorstehende Schicksal, lehnte aber eine Fluchtmöglichkeit nach Schweden ab. „Der preußische Offizier steht zu seiner Tat!“, so seine Worte. Am 23. Juli wurde er von der Gestapo verhaftet. Der Prozess gegen ihn fand am 13. Oktober 1944 statt und endete mit dem Todesurteil. Er wurde am selben Tag in Berlin-Plötzensee vor laufender Kamera durch den Strang hingerichtet. Ein Augenzeuge berichtete 1946 „über das Ende des tapferen Grafen Blumenthal“, der „ungebrochen und in aufrechter Haltung seinem Schicksal entgegengegangen ist“.

Außerdem wurde sein Vermögen wie auch das seiner Frau und seines Kindes, meines Vaters, eingezogen. Interessanterweise hat Roland Freisler, der berüchtigte Präsident des Volksgerichtshofes, meinen Großvater mit Respekt behandelt. Warum das so war, vermag ich nicht zu sagen. Möglicherweise hing das damit zusammen, dass er kriegsversehrt war und obendrein in der Haft schwerer Folter standgehalten hat.

Der 20. Juli wollte eine Rückkehr zum Rechtsstaat. Welche politischen Vorstellungen hatte Ihr Großvater für das Nachkriegsdeutschland?

Blumenthal: Darüber ist leider nichts bekannt.

Was bedeutet sein Vorbild Ihnen heute persönlich?

Blumenthal: Ich bewundere seinen Mut, seine Opferbereitschaft und seine Todesverachtung. Er ist mein größtes Vorbild, ich fühle mich ihm tief verbunden und verpflichtet. Ich bin sein einziger Enkel, mein Vater war sein einziges Kind, und wir haben fast am gleichen Tag Geburtstag. Auch seinetwegen engagiere ich mich seit über viereinhalb Jahren unter anderem im Rahmen der Montagsspaziergänge.

„Hauptziel des Widerstandes war die Rettung des Reiches“ 

Wird an ihn und den 20. Juli angemessen erinnert?

Blumenthal: An meinen Großvater wird so gut wie überhaupt nicht erinnert. Eine für den 75. Jahrestag seiner Hinrichtung, den 13. Oktober 2019, geplante größere Gedenkveranstaltung ist von offizieller Seite sogar verhindert worden.

Warum?

Blumenthal: Ich vermute einen Zusammenhang mit unseren Ansprüchen auf das im Zug des Todesurteils beschlagnahmten Vermögens, die zur gleichen Zeit trotz vorliegenden Vollbeweises höchstrichterlich abgewiesen wurden. Das spricht für sich. Ansonsten wird der 20. Juli bestenfalls noch instrumentalisiert und das Hauptziel der Verschwörer, die Rettung des Reiches, völlig unterschlagen. In Zeiten, in denen die territoriale Verstümmelung Deutschlands, die größte Vertreibung der Menschheitsgeschichte, das Abschlachten von Flüchtlingen und die Vergewaltigung ungezählter Frauen als „Befreiung“ bejubelt werden, ist das aber verständlich.

Aus dem Wissen, dass die Männer des 20. Juli genau diese „Befreiung“ hatten verhindern wollen, könnten sich Fragen ergeben. Etwa jene, warum die Westmächte jede Zusammenarbeit mit dem deutschen Widerstand egal welcher Couleur konsequent ablehnten und auch im Falle einer vollständigen Beseitigung der Naziherrschaft auf der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands bestehen wollten.

Nach dem Krieg wurde dem 20. Juli noch vielfach Verrat vorgeworfen, heute immer öfter, er sei rechtsradikal. Sehen Sie eine schleichende Desavouierung?

Blumenthal: Ja, aber diese ist nur konsequent, denn nach den heute von Politik, Staatsmedien und „Zivilgesellschaft“ in ihrem „Kampf gegen Rechts“ gesetzten Denkvorgaben waren viele Widerstandskämpfer tatsächlich „rechtsradikal“. Wenn der Führer diese Entwicklung noch erleben dürfte! Wie sehr hatte er doch im Frühjahr 1945 den „versäumten Schlag gegen Rechts“ beklagt.
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Konstantin Graf von Blumenthal ist der Enkel des 1907 in Potsdam geborenen studierten Volkswirts, Journalisten, Majors der Wehrmacht und Widerstandskämpfers Hans Jürgen Graf von Blumenthal, der 1944 in Berlin hingerichtet wurde. Der Mittelalter-Historiker, Betriebswirt und Börsenhändler kam 1981 in Köln zur Welt und lebt heute in Bayern und Südtirol.

Aus der JF-Ausgabe 30/26

Einmarsch des „Stahlhelm“ in Berlin am 5. März 1933 (vorne rechts der spätere 20. Juli-Kämpfer Hans Jürgen Graf von Blumenthal): „Demonstration gegenüber der NSDAP“. Foto: Mauritius Images
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