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Der Volkszertreter

Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) wurde gewählt, um die Interessen des Volkes zu vertreten. Doch seit Jahren schon tritt er an der Seite von Islamisierungsunterstützern für die Verdrängung christlich-jüdischer Werte und den Bau einer monströsen Heimstätte der Islam-Ideologie in Sichtweite des Kölner Doms ein. Wahrscheinlich ist der Mann ebenso gutgläubig wie der Kölner Pfarrer Franz Meurer. Der wollte Geld für einen Moscheebau in seiner Kirche sammeln — zum Dank raubten ihn integrationsunwillige Mitbürger im Pfarrhaus aus. Schramma wird früher oder später ähnliche Erfahrungen mit seinen Zöglingen machen. Zusammen mit den Kadern der Linken, der SPD und der Grünen und gegen seine eigenen Parteifreunde hat er nun letzte Woche im Rat für das islamische Mammutprojekt gestimmt. Eigentlich müßte ihm klar sein, daß er damit in den Augen vieler CDU-Wähler zum „Volkszertreter“ geworden ist. Die Union täte gut daran, Schramma aus der Partei zu werfen. Denn es kommt beim Wähler nicht gut an, wenn man sich von einem Realitäts-Blinden den Weg weisen läßt.   Dr. Udo Ulfkotte ist Präsident der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. und Autor des eben erschienenen Buchs „SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas“ (Kopp Verlag, Rottenburg 2008

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