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Euro-Rettung
 

40 Milliarden für spanische Banken

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0-Euro-Münze: Auch Zypern angeschlagen Foto: Claudia Hautumm/pixelio.de

BRÜSSEL. Spanien erhält zur Rettung von drei verstaatlichten Banken knapp 40 Milliarden Euro aus dem Rettungsfonds ESM. Darauf einigten sich die Euro-Mitgliedsstaaten am Montag in Brüssel. Die EU-Kommission hatte der Auszahlung bereits in der vergangenen Woche zugestimmt.

Die Finanzhilfe ist der erste Teil des Rettungspaketes für Spanien. Insgesamt könnte die Regierung in Madrid bis zu 100 Milliarden Euro für den Bankensektor beantragen. Im Gegenzug sollen die staatlichen Geldinstitute einer grundlegenden Reform ihrer Unternehmensstruktur zustimmen und Stellen abbauen.

Darüber hinaus berieten die Finanzminister ein erstes Hilfspaket für Zypern. Demnach benötigt das südeuropäische Land im kommenden Jahr bis zehn Milliarden Euro für seine Banken. Zyperns Finanzminister Vassos Shiarly warnte jedoch, dazu kämen weitere 7,5 Milliarden Euro, die für den Staatshaushalt benötigt würden. (ho)

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