Norbert Weidner, Chefredakteur

Wo möchten Sie am liebsten sein?

Mit Freunden in einem Biergarten in Bonn am Rhein.

Wofür lassen Sie alles stehen und liegen?

Für einen kalten Eiskaffee.

Was bedeutet Heimat für Sie?

In Zeiten von Wertewandel und Globalisierung ein dringend notwendiges Grundbedürfnis.

Was ist Ihnen wichtig im Leben?

Eine Spur zu hinterlassen und sich stets treu geblieben zu sein.

Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben?

Kritisches Denken und einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit.

Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt?

Carl Schmitt: „Der Begriff des Politischen“.

Welche Musik mögen Sie?

Italienische Scores der Siebziger (Cipriani, Ortolani, Morricone), „Kraftwerk“, Sven Väth.

Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen?

Der Beginn der Aufklärung.

Was möchten Sie verändern?

Die Welt – denn wer sich keine großen Ziele setzt, erreicht auch im kleinen nichts.

Woran glauben Sie?

An den Fortschritt der Menschheit.

Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben?

Christlich-humanistische Werte des „Alten Europa“.

Welche Bedeutung hat der Tod für Sie?

Die einzige Form des Sozialismus, die keine Utopie ist, da im Moment des Todes alle gleich sind.

Norbert Weidner, 36, Diplom-Wirtschaftsjurist und Schriftleiter der „Burschenschaftlichen Blätter“, die mit 12.000 Exemplaren eine der größten deutschen Korporationszeitschriften ist. Weidner ist Alter Herr der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn und der Akademischen Burschenschaft Carolina zu Prag.

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