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Autorenwettbewerb

Das Thema war ebenso anspruchsvoll wie die erbetene journalistische Darstellungsform. Im Sommer hatte die JF einen Autorenwettbewerb für Nachwuchsjournalisten bis zum 25. Lebensjahr ausgeschrieben. Interessierte sollten eine Reportage zu der Fragestellung „Leben in der Welt von morgen: Konservieren oder revolutionieren?“ schreiben. Im Ausschreibungstext hieß es dazu: „Unsere Welt ist im Umbruch. Globalisierung, Internet, neue Technologien revolutionieren unser Leben. Werte und Traditionen, die gestern noch Gewißheit verschafften, lösen sich auf.“ Dieses Spannungsfeld sollten die Teilnehmer an dem Autorenwettbewerb mit Blick auf ihr persönliches Umfeld, auf Familie, Freunde, Schule oder Universität möglichst lebendig im Rahmen eines vorgegebenen Umfangs darstellen. Einsendeschluß war der 30. September, ausgelobt sind ein Geld- sowie diverse Sachpreise, der Siegerbeitrag soll in der Zeitung veröffentlicht werden. Nun, inzwischen arbeiten wir mit Hochdruck an der Auswertung der zahlreich eingegangenen Arbeiten, die naturgemäß von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Bärbel Richter, die den Autorenwettbewerb betreut, hat deswegen einen Kriterienkatalog entwickelt, anhand dessen jetzt in diesen Tagen die Redaktion eine Beurteilung der einzelnen Beiträge vornimmt. Das Ergebnis wird noch in diesem Monat vorliegen.

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