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Nach sexuellen Übergriffen: Kölner Neujahrsnacht: Drei weitere Asylbewerber festgenommen

Nach sexuellen Übergriffen: Kölner Neujahrsnacht: Drei weitere Asylbewerber festgenommen

Nach sexuellen Übergriffen: Kölner Neujahrsnacht: Drei weitere Asylbewerber festgenommen

Polizei im Einsatz (Symbolbild) Foto: picture alliance/ZB
Polizei im Einsatz (Symbolbild) Foto: picture alliance/ZB
Polizei im Einsatz (Symbolbild) Foto: picture alliance/ZB
Nach sexuellen Übergriffen
 

Kölner Neujahrsnacht: Drei weitere Asylbewerber festgenommen

KÖLN. Nach den massiven sexuellen Übergriffen auf Frauen durch Ausländer in der Silvesternacht in Köln hat die Polizei drei weitere Tatverdächtige festgenommen. Bei allen drei Männern handelt es sich um Asylsuchende.

Am späten Freitagabend kontrollierten die Beamten in Aachen einen 25 Jahre alten Asylbewerber aus Algerien. Dabei stellten sie fest, daß der Mann ein Mobiltelefon bei sich trug, das in der Silvesternacht vor dem Kölner gestohlen worden war. Die Kölner Ermittler hatten das Telefon zur Fahndung ausgeschrieben. Gegen den Mann wurde Untersuchungshaftbefehl erlassen.

Telefone überführen Asylsuchende

Am Sonnabend nahmen Fahnder der Ermittlungsgruppe „Neujahr“ in einer Flüchtlingsunterkunft in Kerpen zwei weitere Männer im Alter von 22 und 26 Jahren fest. „Bei einer Durchsuchung bei den Tatverdächtigen stellten die Ermittler zwei Mobiltelefone sicher, die mit den Übergriffen in der Silvesternacht in Zusammenhang gebracht werden konnten“, teilte die Polizei mit.

„Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand soll eines der Telefone im Rahmen eines sexuellen Übergriffes durch eine mehrköpfige Gruppierung entwendet worden sein. Das zweite Telefon stammte aus einem Taschendiebstahl.“ Die beiden algerischen Asylbewerber kamen ebenfalls in Untersuchungshaft.

Bereits in der vergangenen Woche war bekanntgeworden, daß alles bislang ermittelten Tatverdächtigen im Zusammenhang mit den sexuellen Übergriffen in Köln nichtdeutscher Herkunft sind. Beim Großteil von ihnen handelt es sich um Asylsuchende. (krk)

Polizei im Einsatz (Symbolbild) Foto: picture alliance/ZB
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