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Umfrage
 

Piratenpartei fällt unter Fünf-Prozent-Hürde

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Piratenpartei bald kleineres Teil im Parteienpuzzle? Foto: Gerd Altmann/Pixelio

HAMBURG. Die Piratenpartei ist in einer Umfrage erstmals seit einem Jahr wieder unter die Fünf-Prozent-Marke gefallen. Im aktuellen ARD-Deutschlandtrend verliert die Partei im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte und kommt nun auf vier Prozent. Sie wäre somit nicht im Bundestag vertreten. Auch die FDP würde mit unverändert vier Prozent den Einzug verfehlen.

Die Union verbesserte sich gegenüber der Vorwoche um zwei Prozentpunkte auf nun 39 Prozent. Dies ist der höchste Wert für die Partei seit 2008. Die SPD konnte nach der Ernennung von Peer Steinbrück zum Kanzlerkandidaten um einen Prozentpunkt auf 31 Prozent zulegen.

Die Grünen erreichen mit elf Prozent (minus eins) ihren niedrigsten Wert seit zwei Jahren. Die Linke liegt wie in der Vorwoche bei sieben Prozent. Rechnerisch wären somit sowohl eine Große Koalition als auch Rot-Rot-Grün oder eine Schwarz-Grüne Koalition möglich. (tb)

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