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Islamisierung
 

Wirbel um Islamkämpfer in Neukölln

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Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky sorgt sich um die Moscheen in Neukölln Foto: Bezirksamt Neukölln

BERLIN. Der Bezirksbürgermeisters von Berlin-Beukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), sich besorgt über die Entwicklung in einigen der zwanzig Moscheen in seinem Bezirk gezeigt. Es gäbe Moscheen, „wo wir wissen, daß Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Wo wir sehr im Zweifel sind, ob da Glaube gepredigt wird oder Gotteskrieger ausgebildet werden“, sagte er im Fernsehsender N24.

Der CDU-Innenpolitiker Peter Trapp nahm die Äußerungen zum Anlaß, den Berliner Innensenator Erhart Körting (SPD) zu hoher Wachsamkeit aufzurufen. „Das hätte natürlich eine ganz neue Qualität“, sagte er der Berliner Morgenpost. Der integrationspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, relativierte dagegen die Aussagen Buschkowskys: „Das tut er, um auf ein Problem aufmerksam zu machen.“

Ein Viertel der Neuköllner Moscheen unter Beobachtung

Nach Informationen der Zeitung würde der Berliner Verfassungsschutz allerdings ein Viertel der Neuköllner Moscheen beobachten. Eine offizielle Stellungnahme lehnte dieser ab, jedoch beobachte man die als radikal oder gewaltbereit geltenden Moslems sehr genau, ebenso ihre Treffpunkte, gab die Behörde bekannt.

Nach Einschätzung eines Ex-Verfassungsschützers seien dabei vor allem kleine, radikale Zellen gefährlich. „In einigen Berliner Bezirken, darunter auch Neuköln, gibt es in irgendwelchen abgeschotteten Hinterhofwohnungen zahlreiche Vereine und Verbände, die sich nach außen hin harmlos geben, intern allerdings für einen überaus radikalen, antiwestlichen Islam eintreten“, zitiert ihn die Berliner Morgenpost.

Der aktuelle Berliner Verfassungsschutzbericht von 2008 schätzt die Zahl der gewaltbereiten, radikalen Moslems in der Hauptstadt auf etwa 430 Personen. Davon sei die größte Gruppe mit 180 Mitgliedern die „Hizbollah“, so die Zeitung. (FA)

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