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Fall Stephan Braun: Alexander von Stahl kritisiert Bundeszentrale für politische Bildung

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Stephan Braun (SPD), Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg. Foto: Privat

BERLIN. Der ehemalige Generalbundesanwalt Alexander von Stahl hat die Bundeszentrale für politische Bildung scharf kritisiert. Hintergrund ist die Empfehlung des von den baden-württembergischen SPD-Landtagsabgeordneten Stephan Braun und Ute Vogt herausgegebenen Buches „Die Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’“ durch die Bundeszentrale.

Im Vorwort zur zweiten Auflage einer Studie der JUNGEN FREIHEIT, die nachweist, daß Braun und Vogt bei ihrem Buch mit Autoren des linksextremen Spektrums zusammenarbeiteten, vermutet von Stahl, daß „sozialdemokratische Seilschaften“ für die Empfehlung des linken „Machwerks“ verantwortlich sind. Die Bundeszentrale für politische Bildung wird derzeit von dem ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Thomas Krüger geleitet.

Die Studie „Die offene Flanke der SPD“ kann beim JF-Buchdienst bestellt werden.

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