„Mehr Intoleranz wagen“ / Neuköllner Bürger werfen dem Berliner Senat fehlenden Realitätssinn vor und fordern mehr „Strenge“ angesichts eskalierender Gewalt an Schulen und in sozialen Brennpunktbezirken

„Den Multikulturalismus ein gescheitertes Konzept zu nennen, ist eine Verharmlosung! Es handelt sich um eine menschenverachtende, asoziale, volks- und staatsfeindliche, antidemokratische und gewalttätige Praxis“, öffnet der Leitartikel „Mehr Intoleranz wagen“ in der aktuellen Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT. 

Daß „Gebiete wie Wedding, Moabit, Marzahn oder Neukölln-Nord in zehn Jahren unregierbare Elendsgebiete sein werden“ falls die Integrationspolitik weiter von „Gutmenschen und sozialromantischen Multikulti-Träumern“ besetzt würde, prophezeite Neuköllns Bezirksbürgermeister, Heinz Buschkowski (SPD), bereits vor genau einem Jahr im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT. 

Die Vorkommnisse an der Berliner Rütli-Schule bestätigen nun erneut seine Analyse. „Jeder hier hat Angst vor denen“, berichtet Christel M. entgegen der vom Senat verordneten Schweigepflicht mit Blick auf die überwiegend arabisch- und türkischstämmigen Schüler der Neuköllner Bildungsstätte. „Die Integration ist rückläufig. Die Kurve fällt“, warnt die Erzieherin einer sozialen Einrichtung in unmittelbarer Nachbarschaft zur Schule in der aktuellen Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT und wagt nicht, ihren vollen Namen zu nennen. 

„Neukölln macht Kultur kaputt, unsere deutsche Kultur und die der Ausländer“ klagen Bewohner des Bezirks gegenüber der Zeitung. Was entstehe, sei „ein Brei, in dem nur der den Kopf oben behält, der sich Respekt verschafft“. 

Den Leitartikel „Mehr Intoleranz wagen“, das vollständige Interview mit Christel M., sowie diese Pressemitteilung finden Sie im Internet unter www.jungefreiheit.de. Gerne senden wir Ihnen auch ein kostenloses Belegexemplar der aktuellen JUNGEN FREIHEIT zu.

V.i.S.d.P.: Thorsten Thaler, Chef vom Dienst, Hohenzollerndamm 27a, 10713 Berlin

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