Peter Becker, Schriftsteller, Satiriker

Wo möchten Sie jetzt am liebsten sein? Paris oder Südafrika oder in den Armen meiner Frau. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Für Menschen in Not, für einen Abend mit Freunden, für ein gutes Essen, für einen alten Malt. Was bedeutet Heimat für Sie? Wo ich mich wohlfühle. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Meine Frau, mein Sohn, meine Freunde, meine Arbeit. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Das müssen andere beurteilen, ich hoffe, recht wenig. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? Max Frisch: „Mein Name sei Gantenbein“. Welche Musik mögen Sie? Das hängt von der Stimmung ab von Beethoven über Be’cand bis Beatles. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Als zum ersten Mal ein Mensch begann, zu hassen. Was möchten Sie verändern? Viel zu viel, vor allem alles, was uns das Leben schwermacht. Woran glauben Sie? An jenes höhere Wesen, das wir verehren (Böll). Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Toleranz, Ehrlichkeit, Nächstenliebe, Verantwortungsbewußtsein. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Die Hoffnung, bis dahin alles erledigt zu haben, was ich noch vorhatte. Heinz-Peter Baecker ist Schriftsteller und Satiriker. Eines seiner bekanntesten Werkern ist „Der Tod des Lächelns“ von 1998.

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