Daniel Weiss, Sportreporter, Eiskunstläufer

Wo möchten Sie jetzt am liebsten sein? Irgendwo, wo es immer warm ist. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Für meine Frau. Was bedeutet Heimat für Sie? Eigentlich nicht viel, da ich Weltbürger und viel unterwegs bin. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Es klingt zwar platt, aber aus Erfahrungen in der Familie kann ich sagen: „Das wir gesund bleiben“. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Die Sicherheit und das „Abfangnetz“, daß ich immer zurückkommen kann. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? Die Biographie von Richard von Weizsäcker und ein Treffen mit ihm, als ich noch junger, erfolgreicher Eiskunstläufer war und er unser Bundespräsident. Welche Musik mögen Sie? Mein tänzerisches Vorbild als Eiskunstläufer war Michael Jackson. Ich finde Elton John sehr talentiert, höre aber auch gern Oper und Klassik Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Der Zweite Weltkrieg. Was möchten Sie verändern? Ich bin kein „Weltverbesserer“. Woran glauben Sie? … daß man mit dem eigenen Willen viel erreichen kann. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Ehrlichkeit und Ehrgeiz. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Vermutlich wie bei vielen: Man redet nicht darüber, hat Angst davor und hofft, daß er nicht so bald kommt. Daniel Weiss , 33, ist Sportreporter beim Hessischen Rundfunk und war bis 1999 Eiskunstläufer in mehreren Gala-Shows.

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