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10jähriges Trans-Kind bei der New Yorker „Fashion Week“: Es geht nicht mehr um Gleichberechtigung

10jähriges Trans-Kind bei der New Yorker „Fashion Week“: Es geht nicht mehr um Gleichberechtigung

10jähriges Trans-Kind bei der New Yorker „Fashion Week“: Es geht nicht mehr um Gleichberechtigung

Die Regenbogenmafia macht auch nicht vor Kindern halt (Symbolbild) Foto: picture alliance / NurPhoto | Jakub Porzycki
Die Regenbogenmafia macht auch nicht vor Kindern halt (Symbolbild) Foto: picture alliance / NurPhoto | Jakub Porzycki
Die Regenbogenmafia macht auch nicht vor Kindern halt (Symbolbild) Foto: picture alliance / NurPhoto | Jakub Porzycki
10jähriges Trans-Kind bei der New Yorker „Fashion Week“
 

Es geht nicht mehr um Gleichberechtigung

In den USA ist Kindesmißbrauch jetzt en vogue. Schlimmer noch, er wird fürstlich belohnt. Früher wurden „Eiskunstlaufmütter“ noch einvernehmlich geächtet. Wer seine Tochter schminkte, zu Schönheitswettbewerben schickte oder seinen Sohn gegen dessen Willen zum Klavierunterricht verdonnerte, galt als herzlos. Doch was bis gestern gesellschaftlicher Konsens war, gilt heute nicht mehr. Mittlerweile plant die Regenbogenmafia die totale Übernahme der westlichen Hemisphäre. Auch die Jüngsten der Gesellschaft sind nicht sicher. Bei der weltweit renommierten „Fashion Week“ in New York läuft derzeit ein zehnjähriges „Trans-Kind“ über den Laufsteg.

Das neueste Beispiel dafür, was heutzutage als fortschrittlich gilt, hört auf den Namen Noella McMaher. Er verfügt über XY-Chromosome, ist damit per Definitionem ein Junge. Doch in der schönen neuen Welt haben biologische Tatsachen keinen Platz mehr. McMahers Eltern haben den Geschlechtseintrag ihres Sohnes bereits von „Junge“ zu „Mädchen“ geändert, als er sechs Jahre alt war. Angeblich habe das Kind schon im Alter von knapp drei Jahren festgestellt, ein Mädchen zu sein. Noellas leibliche Mutter und ihre Partnerin, mit der sie seit 2019 eine Beziehung führt, bezeichnen sich selbst als „trans“. Daher stellt sich die Frage, wie selbstbestimmt Noella McMaher diesen Schritt tatsächlich gegangen ist. Kinder sollten nicht arbeiten, sie sollten nicht politisch instrumentalisiert und sie sollten erst recht nicht sexualisiert werden.

Vater von Trans-Kind sieht seinen Sohn nicht mehr

Noellas leiblicher Vater ist ein entschiedener Gegner der Gender-Erziehung seines Sohnes. Er lebt seit Jahren getrennt von der Mutter des Kindes, hat keinen Kontakt mehr zu Noella. Er soll versucht haben, seinen Sproß in einen Schlafanzug für Jungen zu zwingen, wobei er ihm­­­ – angeblich versehentlich – den Arm brach. Seitdem hat er seinen Sohn nicht mehr gesehen.

Vorfälle dieser Art häufen sich überall im Westen, doch dieses Szenario stellt eine neue Eskalationsstufe dar, denn Noellas Mutter und ihre neue Partnerin verdienen sehr viel Geld mit den Psychosen, die sie ihrem Sohn zugefügt haben. Ein Branchen-Insider aus der Modewelt jubilierte: „Noella ist ein Phänomen. Sie ist erst zehn Jahre alt, aber sie steht stellvertretend für vieles, was in der Welt gerade passiert. Wir sehen immer mehr Transgender-Models, und sie ist das ultimative Beispiel für ein wokes Vorbild“. Derzeit kann sich der Junge kaum vor Aufträgen retten, er wird mit Angeboten überhäuft und wird noch dieses Jahr auch bei der Pariser „Fashion Week“ über den Laufsteg gehen. Er sei in der Lage, im nächsten Jahr eine bis zwei Millionen Dollar zu verdienen, heißt es.

Kindesmißbrauch darf nicht im Namen der Gleichberechtigung toleriert werden

Wo der Linksliberalismus seine eifrigsten Fußsoldaten früher in sozialer Währung bezahlt hat, weil Trans-Kinder der neueste Schrei in veganen Fairtrade-Kaffeehäusern von Prenzlauer Berg bis Brooklyn waren, wird heute knallhart abgerechnet. Daß ein kleiner Junge Millionen verdienen kann, wenn er seine biologische Beschaffenheit verleugnet, dürfte ein Anreiz für empathielose Eltern sein, ihre Kinder immer weiter in diese Richtung zu drängen. Noella ist bereits seit seinem sechsten Lebensjahr auf dem Papier ein Mädchen.

In diesem Alter kommen die meisten gerade dahinter, daß der bärtige Mann im roten Mantel nicht der Weihnachtsmann, sondern Onkel Harald ist, und daß es keine Fabrik am Nordpol gibt, die Geschenke für Milliarden Kinder herstellt. Von Chromosomen, Fortpflanzung und Geschlechterrollen dürften die wenigsten etwas mitbekommen haben.

Manchmal liegen nur wenige Jahrzehnte zwischen „Menschen sollten nicht wegen ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt werden“ und „Ein Vater kann seinen Sohn nicht mehr sehen, weil dessen Trans-Mutter ihn zum Mädchen gemacht hat“. Toleranz ist eine wichtige Tugend, jedoch will sie wohl dosiert sein. Eine Gesellschaft, die diese Form des Kindesmißbrauchs toleriert, ist früher oder später dem Untergang geweiht.

Die Regenbogenmafia macht auch nicht vor Kindern halt (Symbolbild) Foto: picture alliance / NurPhoto | Jakub Porzycki
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