Manfred Riebe, Sprachschützer

Wo möchten Sie am liebsten sein? Zu Hause. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Wenn ich Mitbürger über die Verhunzung der deutschen Sprache und deren kommerzielle Hintergründe informieren kann. Was bedeutet Heimat für Sie? Für mich das Elternhaus, die Familie, der Geburts- und Wohnort, die nähere Umgebung. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Ein friedliches Miteinander, der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat als eine wehrhafte Demokratie, direkte Demokratie durch Volksentscheide. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Gute Erziehung, Bildung und ethische Werte, Bescheidenheit, Fairneß. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? Die Bibel. Welche Musik mögen Sie? Klassische Musik, insbesondere Kirchenmusik und Volksmusik. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Die Hitler- und Stalin-Diktatur mit allen ihren Folgen. Was möchten Sie verändern? Ich möchte, daß die „digitale Kluft“ überwunden wird, die in der Unfähigkeit vieler besteht, mit dem Internet umzugehen und im Internet selber Nachrichten zu erzeugen. Woran glauben Sie? Ich glaube an Jesus Christus und an das Gute im Menschen. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Achtung der Zehn Gebote und der Bergpredigt. Aufrichtigkeit, Bescheidenheit, Rückgrat; Treue und Familiensinn. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Durch Christus haben wir die Hoffnung auf ein ewiges Leben, in dem es kein Leid mehr gibt. Der Tod bedeutet kein endgültiges Scheiden, sondern Hinübergehen in eine ewige Heimat. Manfred Riebe , Jahrgang 1938, Dipl.-Kfm., ist Oberstudienrat. Als Deutschlehrer gründete er 1997 zusammen mit anderen Lehrern die bundesweite Initiative „Wir Lehrer gegen die Rechtschreibreform“ und im Mai 1997 den „Verein für deutsche Rechtschreibung und Sprachpflege e.V.“ (VRS),

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