Leser werben Leser

Die JUNGE FREIHEIT ist – wir können es nicht oft genug betonen – mächtig stolz auf ihre aktive Leserschaft. Immer wieder erreichen uns gute Hinweise und Anregungen, wie wir dieses und jenes noch verbessern können, nicht nur in redaktioneller, journalistischer Hinsicht, auch in der Werbung, um die Zeitung bekannter zu machen.

Die direkte Weitergabe des gelesenen JF-Exemplars an Verwandte, Freunde und Bekannte ist da nur eine Möglichkeit. Ein Leser aus Nürnberg hat vorgeschlagen, die Abonnenten der JF sollten ihr gelesenes Exemplar, anstatt es wegzuwerfen, immer anderen Nachbarn, auch in der weiteren Umgebung, in den Briefkasten stecken. Die aufgedruckte Anschrift auf der ersten Seite könne ja herausgeschnitten werden. In der Tat: Allemal besser als im Altpapier ist die JUNGE FREIHEIT natürlich in den Händen eines zufälligen Mitlesers aufgehoben, der dadurch vielleicht zum ersten Mal überhaupt mit der Zeitung in Kontakt kommt – und Gefallen an ihr findet.

In die gleiche Richtung zielt auch die Anregung eines anderen Lesers aus Kiel, das ausgelesene Exemplar zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln liegen zu lassen – oder im Café, beim Arzt im Wartezimmer, beim Friseur … Der Möglichkeiten gibt es viele, für die Zeitung indirekt Werbung zu machen. Nur zu, liebe Leser!

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