Superwahljahr

 

Zeitzeugen gesucht

Jahrestage oder andere aktuelle Anlässe – zum Beispiel Neuerscheinungen von Büchern, Filmen etc.pp. – sind für alle Zeitungen willkommene Gelegenheit, sich historischen Ereignissen zu widmen, und auch die JUNGE FREIHEIT macht da keine Ausnahme. Doch je länger die Ereignisse zurückliegen, desto problematischer wird es, Zeitzeugen zu finden, die noch aus eigener Kenntnis berichten können. Wer beispielsweise als Jugendlicher das Kriegsende erlebt hat, muß heute die Siebzig deutlich überschritten haben – was nicht heißt, daß die noch Lebenden sich nicht bester Gesundheit erfreuen. Aber es bleibt eine unumstößliche Tatsache, daß es mit jedem Jahr schwieriger wird, Angehörige der Kriegsgeneration ausfindig zu machen. Die JUNGE FREIHEIT nun hat immer viel Wert darauf gelegt, mit diesen Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen und ihnen eine Plattform zu bieten. Jetzt suchen wir für ein spannendes Projekt („Austausch der Generationen“) Heimatvertriebene aus Ostpreußen, die 1945 die Schrecken von Flucht und Vertreibung am eigenen Leib erfahren mußten. Wenn Sie zu dieser Gruppe gehören, heute im Berliner Raum wohnen und über Ihre Erlebnisse berichten wollen, melden Sie sich bitte telefonisch bei uns. Unser Redakteur Curd-Torsten Weick (Tel. 030 / 86 49 53 21) freut sich auf Ihren Anruf. Thorsten Thaler

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