Martin Dreyer, Freikirchlicher Pastor & Sozialtherapeut

Wo möchten Sie jetzt am liebsten sein? Auf La Gomera. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Eigentlich, so automatisch, für nichts. Was bedeutet Heimat für Sie? Sicherheit, Aldi und eine ätzende Geschichte. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Jesus, sonst erstmal nichts. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Veränderung ist immer möglich. Treue. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? Die Bibel. Welche Musik mögen Sie? Elektronische Musik, Swing, Groove Rock und manchmal Hardcore. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Der Tod von Jesus an einem Holzkreuz, und daß es dabei nicht geblieben ist. Was möchten Sie verändern? Mich selbst und eine Welt ohne Gott. Woran glauben Sie? An Jesus, und daß er die Menschen über alles liebt und uns aus unserem Dreck retten kann. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Glaube, Liebe, Solidarität, Menschlichkeit, Freiheit, Gleichheit, Bescheidenheit. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Da endlich zu Hause, bei Gott ankommen, weil ich hier mit Jesus als meinem Chef gelebt habe. Martin Dreyer , 41, gründete in den 1990er Jahren in Hamburg die Jugendbewegung „Jesus-Freaks“. Er absolvierte eine Ausbildung zum freikirchlichen Pastor und Suchtberater und steht vor dem Abschluß eines Studiums der Diplom-Pädagogik. Anfang 2006 hat er die von ihm verfaßte „Volxbibel“ veröffentlicht. Weitere Informationen: www.jesusfreaks.de u. www.volxbibel.de

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