Kampagnefähig

So ist das im Redaktionsleben, ein Anruf, und schon ist alles anders: Neben den redaktionellen Aufgaben für die Erstellung der neuen Ausgabe waren wir gerade dabei, die nächste Stufe unseres Appells für Pressefreiheit vorzubereiten, als uns die Zusage von der Leitung der Leipziger Buchmesse erreichte, daß unser Verlag nun doch, wie alle anderen auch, an der Messe wird teilnehmen können. Im anderen Fall wären wir genötigt gewesen Sie, liebe Leser, möglichst rasch in die nächste Phase unseres Protestes einzubinden. Denn gerade die Schnelligkeit entscheidet nicht zuletzt darüber, inwieweit wir kampagnefähig sind. In dieser Hinsicht sind wir noch nicht so gut, wie wir sein könnten, da wir von vielen unserer Lesern gar keine E-Post-Adresse haben, wenngleich doch sicher viele von Ihnen eine solche besitzen. Aus diesem Anlaß möchten wir heute noch einmal eindringlich all jene von Ihnen bitten, die auch sonst bei unserer Zeitung auf dem laufenden bleiben wollen, uns ihre E-Post-Adressen zu schicken, und zwar an: empfang@jungefreiheit.de . Auf diesem Weg können wir beispielsweise – um einmal auch erfreuliche Mitteilungen zu machen – über etwaige Neuigkeiten berichten, die in der nächsten Ausgabe schon wieder veraltet wären, etwa im Hinblick auf Berichterstattungen in Funk und Fernsehen. Christian Dorn

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