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Eckhard Henscheid, Schriftsteller

Wo möchten Sie am liebsten sein? Bei Heidi Klum, äh pardon: bei meiner Frau natürlich! Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Für Hei – – delinde Weiss selbstverständlich! Immer! Was bedeutet Heimat für Sie? Hei – – mat? Natürlich das Lied „Heimat, deine Sterne“ (Klum u.a.) Was ist Ihnen wichtig im Leben? Heimat. Heiraten. Hei – – di Brühl. Zum Beispiel. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Man errät es leicht: Heiterkeit, was denn sonst. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? „Heidi“ von J. Spyri; sowie alles von Heine und Heidegger. Welche Musik mögen Sie? „Hei hei hei, so eine Schneeballschlacht“ mit Heidi, pardon: Conny Froboess. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? High-jack vom 11.9.2001. Was möchten Sie verändern? Heidi Klums momentane Ehe. Oder, wenn nicht, wenigstens Staat und Gesellschaft. Und natürlich die Parteistrukturen. Woran glauben Sie? An Deutschland. Oder wenigstens Heiner Geißler bzw. Heinrich Lübke halt. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Heiterkeit, Heiratswille und Heidewanderungsbereitschaft. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Heiland, den hab ich vor lauter Heidi Klum ganz vergessen! Eckhard Henscheid , 64, war Mitbegründer der „Frankfurter Schule“, deren Publikationsorgan das Satiremagazin „Titanic“ wurde. Mit seinen zahlreichen Veröffentlichungen – Erzählungen, Romane, Märchen, Satiren, Essays, Lyrik, Nonsens-Dichtung, Polemiken, Glossen, Literatur-, Musik- und Kunstkritiken – zählt er zu den vielseitigsten und prominentesten Schriftstellern Deutschlands. Bei Zweitausendeins erscheinen seit 2003 seine „Gesammelten Werke“.

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