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Bundesinnenministerium: Weshalb eine Mitteilung zu Stromgeneratoren für die Ukraine verschwand

Bundesinnenministerium: Weshalb eine Mitteilung zu Stromgeneratoren für die Ukraine verschwand

Bundesinnenministerium: Weshalb eine Mitteilung zu Stromgeneratoren für die Ukraine verschwand

Ein Passant (M) steht während eines Stromausfalls im Südwesten Berlins im Licht eines Hilfepunkts der Feuerwehr am Mexikoplatz. Nach dem Brand einer Kabelbrücke ist im Südwesten Berlins für 50.000 Haushalte und 2.000 Gewerbebetriebe der Strom ausgefallen. Ein Stromgenerator versorgt eine Lichtsäule an Zehlendorfs Mexikoplatz: Berlins Südwesten nach einem mutmaßlich linksextremen Anschlag. Foto: picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow
Ein Passant (M) steht während eines Stromausfalls im Südwesten Berlins im Licht eines Hilfepunkts der Feuerwehr am Mexikoplatz. Nach dem Brand einer Kabelbrücke ist im Südwesten Berlins für 50.000 Haushalte und 2.000 Gewerbebetriebe der Strom ausgefallen. Ein Stromgenerator versorgt eine Lichtsäule an Zehlendorfs Mexikoplatz: Berlins Südwesten nach einem mutmaßlich linksextremen Anschlag. Foto: picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow
Ein Stromgenerator versorgt eine Lichtsäule an Zehlendorfs Mexikoplatz: Berlins Südwesten nach einem mutmaßlich linksextremen Anschlag. Foto: picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow
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Weshalb eine Mitteilung zu Stromgeneratoren für die Ukraine verschwand

Eine alte Pressemitteilung der Bundesregierung zur Lieferung hunderter Notstromaggregate an die Ukraine sorgt für Aufsehen. Kurz nach einem linken Anschlag auf Berlins Stromversorgung verschwindet diese plötzlich. Nun erklärt sich das Ministerium gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

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Ein Stromgenerator versorgt eine Lichtsäule an Zehlendorfs Mexikoplatz: Berlins Südwesten nach einem mutmaßlich linksextremen Anschlag. Foto: picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow
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