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INSA-Umfrage: Mehrheit hält Habeck für ungeeignet

INSA-Umfrage: Mehrheit hält Habeck für ungeeignet

INSA-Umfrage: Mehrheit hält Habeck für ungeeignet

Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, nimmt an der Sitzung des Bundeskabinetts im Bundeskanzleramt teil. Das Kabinett hat sich im Streit um einen chinesischen Einstieg bei einem Containerterminal im Hamburger Hafen auf einen Kompromiss verständigt.
Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, nimmt an der Sitzung des Bundeskabinetts im Bundeskanzleramt teil. Das Kabinett hat sich im Streit um einen chinesischen Einstieg bei einem Containerterminal im Hamburger Hafen auf einen Kompromiss verständigt.
Robert Habeck: Der Wirtschaftsminister und seine Partei verlieren an Zustimmung Foto: picture alliance/dpa | Christoph Soeder
INSA-Umfrage
 

Mehrheit hält Habeck für ungeeignet

BERLIN. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) verliert zunehmend an Rückhalt in der Bevölkerung. Lag er Mitte des Jahres noch ganz vorn auf der Liste der beliebtesten Politiker, hält ihn die Mehrheit der Bürger mittlerweile für ungeeignet. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag der BILD-Zeitung halten 53 Prozent der Befragten den Grünen-Politiker für „(eher) ungeeignet“ für die Position als Wirtschaftsminister. 31 Prozent schätzen ihn dagegen als „(eher) geeignet“ ein.

Habeck war zuletzt immer wieder in die Kritik geraten. So soll er laut Recherchen der WELT bei der Frage nach einem Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke im März 2022 keine ergebnisoffene Prüfung zugelassen haben. Er habe seine Entscheidung bereits getroffen, obwohl Mitarbeiter seines Ministeriums anderer Ansicht waren und Gespräche mit den Kraftwerksbetreibern noch gar nicht geführt worden waren.

Auch Habecks Partei verliert in Sonntagsfrage

Unterdessen müssen müssen die Grünen in der aktuellen INSA-Sonntagsfrage Verluste hinnehmen. Wäre am nächsten Sonntag Bundestagswahl, kämen die Partei auf 17 Prozent (minus ein Prozentpunkt). Dies ist der niedrigste Wert seit Mitte April. Die Union käme derzeit auf 27 Prozent und legt damit einen Prozentpunkt zu. Die SPD steigert sich um 0,5 Prozentpunkte auf 21 Prozent.

Einen Prozentpunkt verliert die FDP und kommt auf acht Prozent, die Linkspartei erreicht fünf Prozent (plus 0,5 Prozentpunkte). Keine Veränderung gibt es bei der AfD, die 15 Prozent erzielt. Die sonstigen Parteien würden insgesamt sieben Prozent auf sich vereinen.

 (JF)

Robert Habeck: Der Wirtschaftsminister und seine Partei verlieren an Zustimmung Foto: picture alliance/dpa | Christoph Soeder
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