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Europawahl
 

Libertas und Auf-Partei schließen Wahlbündnis

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Europaflagge: Chancen für EU-Kritiker?

BERLIN. Die EU-kritische Partei Libertas ist mit der christlich-konservativen Auf-Partei ein Bündnis für die Europawahl eingegangen. „Zur Wahl wird die Auf-Partei mit ihren Kandidaten, eigenem EU-Programm und unabhängiger Finanzierung antreten. Die Libertas-Partei wird im anstehenden Wahlkampf die Kandidatenliste der Auf-Partei empfehlen sowie den Auf-Wahlkampf mit eigenen Aktionen unterstützen“, heißt es in einer Presseerklärung.

Die Libertas-Partei um den irischen Unternehmer Declan Ganley will die Europawahl dazu nutzen, ein Referendum über den Vertrag von Lissabon abzustimmen. „Wir geben den EU-Bürgern in den 26 Mitgliedstaaten, die nicht zum Vertrag von Lissabon gefragt wurden, die Möglichkeit, Nein zu sagen“, sagte dieser im Vorfeld. Die Zulassung zur Europawahl als eigenständige Partei verpaßte Libertas allerdings knapp.

Die erst im vergangenen Jahr gegründete Auf-Partei für Arbeit, Umwelt und Familie strebt eine „christlich-soziale, realpolitische“ Partei für eine „geistig-moralische Wende“ in Deutschland an. Insbesondere setzt sie sich für eine vernünftige Familienpolitik ein und erteilt dem „Gender Mainstreaming“ eine klare Absage.

Näheres unter www.auf-partei.de

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