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Anti-Islamkongreß: Bundesregierung rechnet mit Protesten

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Linksextreme Demonstranten beim vergangenen Anti-Islamisierungskongreß Foto: JF

BERLIN. Die Bundesregierung rechnet am kommenden Wochenende mit einer Vielzahl von Protesten gegen den Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung Pro Köln. Das geht aus ihrer Antwort auf eine Anfrage des parteilosen Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche hervor. Demnach gebe es zahlreiche Aufrufe zu Demonstrationen gegen den Kongreß, „darunter auch von linksextremistischen Gruppen“.

Nitzsche, der selbst als Redner bei der Veranstaltung in Köln angekündigt ist, rief angesichts der bevorstehenden Proteste dazu auf, den Anti-Islamisierungskongreß zu unterstützen.

„Es geht hier nicht nur darum, ein Zeichen gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands zu setzen, sondern auch um die Verteidigung von elementaren Grundrechten wie die Versammlungs- und Meinungsfreiheit.“ Gerade im 60. Jahr des Grundgesetzes dürfe nicht zugelassen werden, daß die Grundrechte friedlicher Demonstranten von gewaltbereiten Extremisten ausgehebelt würden.

Demonstration für Freiheit und gegen Islamisierung

Er hoffe deswegen, daß möglichst viele Menschen dem Aufruf von Pro Köln folgten, um am Wochenende für mehr Freiheit und gegen Islamisierung zu demonstrieren. „Je mehr von uns am Sonnabend den Weg nach Köln finden, um so schwieriger wird es für die Polizei, dem Druck der linken Chaoten nachzugeben und den Anti-Islamisierungskongreß erneut zu verbieten.“

Der erste Anti-Islamisierungkongreß von Pro Köln war im vergangenen September nach massiven Ausschreitungen von Linksextremisten von der Polizei abgebrochen und verboten worden. (krk)

Weitere Informationen und das Programm zum Anti-Islamisierungskongreß finden sich hier.

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