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Offizielles Eingeständnis: EMA: Corona-Impfstoffe verhindern keine Ansteckung

Offizielles Eingeständnis: EMA: Corona-Impfstoffe verhindern keine Ansteckung

Offizielles Eingeständnis: EMA: Corona-Impfstoffe verhindern keine Ansteckung

Bundeskanzler Olaf Scholz präsentierte im Januar 2022 eine neue Corona-Impfkampagne. Der Spruch ist laut dem Brief der EMA falsch. Foto: picture alliance/dpa/POOL AP | Hannibal Hanschke
Offizielles Eingeständnis
 

EMA: Corona-Impfstoffe verhindern keine Ansteckung

Nach jahrelanger Ausgrenzung der Ungeimpften gibt die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) jetzt zu, daß die Corona-Impfstoffe nie für das zugelassen waren, was die Politik behauptet hat.
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BRÜSSEL. In einem Brief an acht EU-Abgeordnete, darunter die AfD-Politiker Bernhard Zimniok und Joachim Kuhs, hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) eingeräumt, daß die Corona-Impfstoffe keine Ansteckung verhindern.

Wörtlich schreibt die EU-Behörde an die Parlamentarier, die zuvor ihre Bedenken vorgetragen hatten: „Sie haben in der Tat Recht, wenn Sie darauf hinweisen, daß COVID-19-Impfstoffe nicht dazu zugelassen sind, die Übertragung von einer Person auf eine andere zu verhindern. Die Angaben dienen ausschließlich dem Schutz der geimpften Personen.“

EMA-Brief an EU-Abgeordnete zu Corona-Impfstoffen
Schon auf der ersten Seite des EMA-Briefes heißt es, die Covid-Impfung verhindere „nicht die Übertragung von einer Person auf die andere“. Repro: JF

EMA: Fehlende Daten zur Übertragbarkeit des Virus

Weiter heißt es in dem siebenseitigen Schreiben, das bereits am 18. Oktober abgeschickt wurde und der JUNGEN FREIHEIT vorliegt, in den Begutachtungen der EMA zur Zulassung der Impfstoffe habe man auf die „fehlenden Daten zur Übertragbarkeit hingewiesen“.

Der Aussage der acht EU-Abgeordneten, daß die zugelassene Indikation nicht mit den von „Pharmaunternehmen, Politikern und Angehörigen der Gesundheitsberufe“ behaupteten Verwendungszwecken übereinstimme, widersprach die Europäische Arzneimittel-Agentur ausdrücklich nicht.

Bei der Impfkampagne hatte die Politik immer wieder behauptet, eine „Immunisierung“ würde die Übertragung des Virus stoppen. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) forderte eine Impfpflicht, damit die Ungeimpften „nicht das ganze Land in Geiselhaft nehmen“. Später gab es Lockdowns nur für Menschen ohne Impfung. Sie durften nicht einmal mehr ein Restaurant betreten.

„Ungeimpfte raus aus dem gesellschaftlichen Leben“

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann warf den Ungeimpften vor, das Land zu „terrorisieren“. Der damalige saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) forderte: „Ungeimpfte raus aus dem gesellschaftlichen Leben“. CDU-Chef Friedrich Merz verlangte, diese Menschen dürften nicht mehr arbeiten gehen. Und Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery sprach von der „Tyrannei der Ungeimpften“.

Die EMA schrieb nun, sie „wird weiterhin transparent über die zugelassenen Verwendungen von COVID-19-Impfstoffen berichten und Bereiche identifizieren, in denen wir Mißverständnisse beseitigen müssen“. (fh)

Bundeskanzler Olaf Scholz präsentierte im Januar 2022 eine neue Corona-Impfkampagne. Der Spruch ist laut dem Brief der EMA falsch. Foto: picture alliance/dpa/POOL AP | Hannibal Hanschke
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