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„Windkraft ist lächerlich“: Trump warnt vor den Folgen der Energiewende in Großbritannien

„Windkraft ist lächerlich“: Trump warnt vor den Folgen der Energiewende in Großbritannien

„Windkraft ist lächerlich“: Trump warnt vor den Folgen der Energiewende in Großbritannien

Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, spricht im Trump National Golf Club in New Jersey In einem Interview für GB News kritisiert er die Energiewende-Pläne des britischen Premierministers Boris Johnson picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Seth Wenig
Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, spricht im Trump National Golf Club in New Jersey In einem Interview für GB News kritisiert er die Energiewende-Pläne des britischen Premierministers Boris Johnson picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Seth Wenig
Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, im Trump National Golf Club in New Jersey In einem Interview für GB News kritisiert er die Energiewende-Pläne des britischen Premierministers Boris Johnson picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Seth Wenig
„Windkraft ist lächerlich“
 

Trump warnt vor den Folgen der Energiewende in Großbritannien

MAR-A-LAGO. Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat Großbritannien vor den Folgen der Energiewendepolitik gewarnt. „Wenn Boris Johnson in die Windkraft einsteigt, macht er einen großen Fehler“, mahnte der Republikaner am Mittwoch im Interview mit dem britischen Fernsehsender GB News. Windkraft sei die teuerste Form der Energiegewinnung. Die Anlagen müßten in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden. „In Aberdeen haben sie diesen häßlichen Windpark in die Nordsee gebaut. Es ist scheußlich, sich das anzusehen“, beklagte er in dem Gespräch mit dem britischen Politiker Nigel Farage.

Trump zeigte sich überrascht über die energiepolitischen Pläne des britischen Staatschefs. „Schließlich ist Großbritannien eines der schönsten Länder auf der Welt.“ Premierminister Boris Johnson hatte sich in der Vergangenheit mehrfach dafür ausgesprochen, erneuerbare Energien in Großbritannien zu fördern. Sein Land solle zu einem „Saudia Arabien des Windes“ werden, erläuterte der Premierminister damals seine Pläne.

Trump deutet Kandidatur bei der nächsten Präsidentschaftswahl an

Über das Zerwürfnis der königlichen Familie mit Prinz Harry und seiner Frau Meghan Markle zeigte sich Trump bestürzt. „Das hat die Queen sehr verletzt“, äußerte er. „Harry hat sich von seiner Frau furchtbar benutzen lassen. Irgendwann wird er das bereuen.“ Mit ihren Anschuldigungen verhalte sich die amerikanische Schauspielerin respektlos der königlichen Familie und der Königin gegenüber. Im März hatte die mit Prinz Harry verheiratete Markle im US-amerikanischen Fernsehen Rassismus-Vorwürfe gegen die königliche Familie erhoben.

Außerdem deutete Trump an, bei der Präsidentschaftswahl 2024 zu kandidieren. „Wenn man sein Land liebt, hat man keine Wahl.“ In diesem Zusammenhang kündigte er an, sich schon bei den Zwischenwahlen 2022 für viele Politiker einsetzen zu wollen. Das Interview in den Räumlichkeiten seiner Residenz in Mar-A-Lago in Florida war eines der ersten des ehemaligen Präsidenten nach seiner Wahlniederlage im vergangenen Jahr. (fw)

Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, im Trump National Golf Club in New Jersey In einem Interview für GB News kritisiert er die Energiewende-Pläne des britischen Premierministers Boris Johnson picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Seth Wenig
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