Nach JF-Bericht: Jusos ziehen Antrag zurück / Nach heftiger öffentlicher Kritik an mehreren Antragstexten zum Juso-Bundeskongreß rudert der SPD-Nachwuchs jetzt zurück

Der Bund der Vertriebenen (BdV) hat eine Unterlassungsklage gegen die Jungsozialisten in der SPD (Jusos) erhoben. Diese hatten in einem Antrag zum Bundeskongreß den Vertriebenen-Dachverband als „NS-Hilfsorganisation“ bezeichnet.

Damit reagierte der BdV auf einen Bericht der JUNGEN FREIHEIT (JF) zum umstrittenen Antragstext der SPD-Jugendorganisation. Der Antragstext verschwand am Mittwochabend von der Internetseite des Juso-Bundesverbandes.

Mit dem vorgestellten Antragsbuch für den im Juni stattfindenden Bundeskongreß haben die Jungsozialisten den unter ihrer Vorsitzenden Franziska Drohsel eingeschlagenen Linkskurs verschärft. So heißt es unter anderem, die Jusos seien „internationalistisch“ und plädierten daher für „eine Welt ohne Nationen“. Für sie sei die Nation „kein positiver Bezugspunkt“ und es verbiete sich ein „‘unverkrampfter’ Umgang mit deutscher Symbolik“.

Weitere Informationen zum neuen Juso/Drohsel-Skandal finden Sie hier: www.jungefreiheit.de

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