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Rechte Verwirrungen

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Rechte Verwirrungen

Während Parteigründer Ronald Schill die Pläne für seine Zukunft in Uruguay formuliert, wo er ab September „mal schauen“ will „ob es sich da irgendwo günstig leben läßt“, sinnieren die letzten Getreuen der früheren Schill-Partei in Nordrhein-Westfalen über Partei-Interna – wie zum Beispiel über ihren Namen. Da der Wähler bereits zur Hamburg-Wahl kaum noch durchfand, welcher „Schill“- oder „Mettbach-Partei“ er nun seine Stimme geben sollte, werden die Mitglieder jetzt auf der Netzseite www.OffensiveNRW.de dazu aufgerufen, über einen signifikanten neuen Namen abzustimmen. Als Vorschläge werden „Freiheitliche Offensive für Deutschland“, „Bürgerliche Offensive“ oder ein „anderer Name“ genannt. Vom derzeitigen Namen „Partei Rechtsstaatliche Offensive“ raten sie entschieden ab. Selbst im Wahlkampf sollte man diese Bezeichnung doch lieber vermeiden. Denn „der Wortbestandteil ‚Rechts‘ sorgt noch immer für Verwirrung“, wissen die Politstrategen.

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