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Peter Scholl-Latour wehrt sich im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT gegen die Vorwürfe des Spiegel: „Die Vorwürfe sind absurd!“

Als haltlos weist der bekannte Buchautor und Journalist Peter Scholl-Latour die am Montag vom Spiegel gegen ihn veröffentlichten Vorwürfe zurück. In einem Interview mit der am Freitag in Berlin erscheinende Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT (JF) verurteilt Scholl-Latour den Versuch, wegen seiner Unterstützung für die JF eine Kampagne gegen ihn zu starten:"Die dort formulierten Vorwürfe sind schlicht absurd … Leider ist unter den deutschen Journalisten die Political Correctness zur obersten Leitschnur geworden."

Der Spiegel macht in seiner neuen Ausgabe angeblich"öffentlich", daß Scholl-Latour in einem Faltblatt der JUNGEN FREIHEIT für die Zeitung wirbt. Dabei ist allgemein bekannt, daß Scholl-Latour schon seit langem Interviewpartner und Autor der JUNGEN FREIHEIT ist.

Als eigentlichen Grund für die Attacken gegen ihn betrachtet Scholl-Latour seine Analysen zum Irak-Konflikt:"Die Kampagne hat doch bereits stattgefunden. Im Spiegel zum Beispiel wurden mir Prognosen zum Irak-Krieg unterstellt, die ich gar nicht gemacht habe." Durchsichtig sei der Versuch, ausgerechnet ihn zu diskreditieren, zudem angesichts der Tatsache, daß bereits vor ihm"untadelige Persönlichkeiten wie Peter Gauweiler, Helmut Markwort … oder Ephraim Kishon" sich für die JUNGE FREIHEIT unterstützend eingesetzt haben. 

V.i.S.d.P.: Thorsten Thaler, Chef vom Dienst, Hohenzollerndamm 27a, 10713 Berlin

Vollständige Liste mit den Autoren und Interviewpartnern der JUNGEN FREIHEIT

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