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Mönchengladbach: „Tafel“ reagiert auf Kritik an Ausschluß von Ungeimpften

Mönchengladbach: „Tafel“ reagiert auf Kritik an Ausschluß von Ungeimpften

Mönchengladbach: „Tafel“ reagiert auf Kritik an Ausschluß von Ungeimpften

Essenübergabe an Tafel (Symbol): Mitarbeiter sollten geschützt werden Foto: picture alliance/dpa | Felix Kästle
Essenübergabe an Tafel (Symbol): Mitarbeiter sollten geschützt werden Foto: picture alliance/dpa | Felix Kästle
Essenübergabe an Tafel (Symbol): Mitarbeiter sollten geschützt werden Foto: picture alliance/dpa | Felix Kästle
Mönchengladbach
 

„Tafel“ reagiert auf Kritik an Ausschluß von Ungeimpften

MÖNCHENGLADBACH. Die „Tafel“ Mönchengladbach hat auf Berichte reagiert, sie würde Lebensmittel nur noch an vollständig Geimpfte und Genesene ausgeben. Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT bestätigte eine Mitarbeiterin zwar das Vorgehen, betonte jedoch, die Regelung werde am 1. Mai geändert. Ab dann reiche ein negatives Testergebnis.

Begründet hatte der gemeinnützige Verein den seit dem 8. März geltenden Ausschluß von Ungeimpften mit den vielen älteren Mitarbeitern, die sie schützen wollten, berichtet die Rheinische Post. Eine Ausnahme habe bisher für ukrainische Flüchtlinge gegolten, die statt eines 2G-Nachweises nur einen negativen Test vorlegen mußten, erfuhr die JF auf Nachfrage.

Der Bundesverband der „Tafeln“ hatte sich hinter seinen Mönchengladbacher Ableger gestellt. „Tafeln sind ein freiwilliges Angebot und Ehrenamtliche verdienen es geschützt zu werden! Denn ohne Ehrenamtliche gibt es keine Tafel. Deswegen entscheidet das wie in diesem Fall jede Tafel individuell, 2G gilt nicht bundesweit“, schrieb der Verein auf Twitter. Dort hatten sich mehrere Nutzer über die Praxis beschwert.

(JF)

Essenübergabe an Tafel (Symbol): Mitarbeiter sollten geschützt werden Foto: picture alliance/dpa | Felix Kästle
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