Pankraz, seine Kolumne und das allererste Mal

Pankraz ist untröstlich. Zum allerersten Mal ist ihm nun widerfahren, was in den bald vierunddreißig Jahren, in denen seine kleine Kolumne erscheint (davon seit vierzehn Jahren in dieser Zeitung) noch nie vorgekommen ist. Wo immer er sich gerade befand, wie immer er sich fühlte, stets sorgte er zuverlässig dafür, daß ein aktueller Text die Redaktion erreichte, und sei es auf den letzten Drücker. Ob er nun in Kanada an der Hudson Bay weilte, in Buenos Aires oder Kapstadt, notfalls gab er seine Betrachtungen eben telefonisch in die Heimat durch. Und jetzt das! Diese Woche ist es passiert, da hilft alles nichts, in dieser Woche muß die Kolumne krankheitsbedingt leider ausfallen.

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