Klaus-Rüdiger Mai Die Zukunft gestalten wir!

 

Die Aktualität früher Warner vor Totalitarismus

Werner Eucken, Alfred Müller-Armack, Ludwig Erhard – wer von Sozialer Marktwirtschaft spricht, kennt diese bedeutenden Persönlichkeiten. Von Goetz Briefs dürften die wenigsten gehört haben. Es ist das Verdienst der Soziologen Friedrich Fürstenberg und Lothar Bossle, Arnd Klein-Zirbes motiviert zu haben, sich der "Briefs-Forschung" zu widmen. Seine nun vorgelegte Dissertation über den Soziologen, leidenschaftlichen Vertreter der christlichen Sozialpolitik und Mitbegründer der Betriebssoziologie Goetz Briefs, der von 1889 bis 1974 lebte, macht uns in beeindruckender Weise vertraut mit den – so Klein-Zirbes – "geistigen Grundlagen zur Entstehung der Sozialen Marktwirtschaft, die ihre Wurzeln im Ordoliberalismus und in der christlichen Soziallehre gleichermaßen hat", wie sie Briefs lange vor ihrer – dann handstreichartig durch Ludwig Erhard 1948 durchgesetzten – Einführung in der Bundesrepublik Deutschland erarbeitet hatte.

Prägend für Briefs war seine kritische Haltung nach dem Ersten Weltkrieg gegenüber Kapitalismus und Marxismus gleichermaßen. Sein Ausgangspunkt blieben die Sorgen und Nöten der zeitgenössischen Lohnarbeiterschaft. Ferdinand Hermens, wohl einer seiner bekanntesten Schüler, hatte diesen Grundzug bei Briefs so charakterisiert: "Sein Mitgefühl für die Arbeiter und ihre berechtigten Forderungen war so stark wie immer, aber sobald der Sozialismus eine marxistische Schlagseite aufwies, war er sich voll bewußt, daß es sich hier um eine ’säkularisierte Religion‘ handelte, mit welcher man prinzipiell keinen Kompromiß schließen konnte". An Marx hatte Briefs vor allem dessen Beschreibungen der gesellschaftlichen Zustände als Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit als falsch kritisiert. Vielmehr sei das Proletariat zu einem Massenphänomen geworden insbesondere durch die fehlende soziale Mobilität der Arbeiter in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts, so seine Analyse zu dieser Zeit. Briefs wies in seiner Schrift "Das gewerbliche Proletariat" 1926 einen Weg, diesen Zustand aufzubrechen: indem den Arbeitern das Sparen und damit die Schaffung von Eigentum ermöglicht werden. Zeitlebens blieb für Briefs das Privateigentum ein Schlüssel zur Lösung des proletarischen Problems. Er betonte vor allem auch das psychologische Moment des Eigenbesitzes als Material, an dem sich die Persönlichkeit eines Menschen bilden und entfalten kann.

Proletarier wollte Briefs in das Bürgertum integrieren

Mit seinem Lehrer Heinrich Pesch teilte Briefs die Überzeugung, das Proletariat sei besser beraten, ein solidarisches, christlich geprägtes Wirtschaftssystem zu bejahen, statt sich in die Richtung antibürgerlicher, antikapitalistischer Lebens- und Gesellschaftshaltung drängen zu lassen. Zweifellos entspricht dies eher dem menschlichen Drang nach Anerkennung und sozialem Aufstieg. Im Gegensatz zur Marx’schen Konzentrationstheorie unterstrich Briefs die hohe Bedeutung des Kleinmittelstands, um Proletarier in das Bürgertum zu integrieren. Eine Zermürbung des Mittelstandes würde die Aufstiegschancen der Unterschichten nur vermindern und in der Folge soziale Gegensätze verstärken und das innere Ideal einer Gesellschaft gefährden.

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten entwickelte sich in Briefs eine strikt antitotalitäre Einstellung. Der Antimarxismus des Nationalsozialismus übte in seinen Anfängen zwar durchaus einen Reiz auf ihn aus, für den ein "christlicher Sozialismus" ein "guter Sozialismus" war. Klein-Zirbes verweist in diesem Zusammenhang auf die Tatsache, auch andere hätten die zersetzende Dynamik des nationalsozialistischen Totalitarismus zu diesem Zeitpunkt nicht vorausgesehen. Nach dem Kirchgang ist jeder klüger. Daß die langjährige Theorie und Praxis des deutschen Sozialismus in vielen Stücken als Wegbereiter und Muster des Nationalsozialismus betrachtet werden muß (so auch Wilhelm Röpke, den Klein-Zirbes zitiert), ist bekanntlich einer der wesentlichen Gründe, warum Linksextremisten ausschließlich vom "Faschismus" sprechen, um diese sozialistischen Wurzeln schon im Begriff verschweigen zu können. Die Ermordung "katholischer Hetzer" (Heydrich) bewegte Briefs dann aber als konservativen Katholiken folgerichtig, noch im Jahre 1934 in die Vereinigten Staaten zu emigrieren. Der Ausbruch der Barbarei nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten hatte in ihm den tiefsten Eindruck hervorgerufen, wie dünn offenbar die Decke von Zivilisation und Kultur ist. Einladungen nach dem Krieg, auch von Kanzler Adenauer angeregt, sich in der Bundesrepublik als bekannter katholischer Sozialpolitiker zu engagieren, lehnte Briefs ab. Er begnügte sich seit 1948 mit der Rolle als "teilnehmender Beobachter" des "Wirtschaftswunders".

Briefs hatte in Anlehnung an Max Weber vor den Mitteln der Verstaatlichung gewarnt; denn wenn das Privateigentum als Rechtskategorie verschwinde, entstehe eine Art allgemeines Proletariat; es werde zur normalen Existenzform des Bürgers im sozialistischen Staat. Westliche Beobachter der DDR als Arbeiter- und Bauernstaat staunten häufig über das Gebaren selbst gebildeter Genossen, als wären sie Proletarier. Weitsichtig hatte Briefs ebenso vorausgesagt, daß der Arbeitseifer ohne Eigentum ebenso wie der Wohlstand verfällt; und auch seine Schlußfolgerung, dann entstünden gesellschaftliche Unordnung und Knechtschaft mit der Vorprogrammierung gesellschaftlicher Unruhen, wurde in der Endzeit der DDR mit dem langsamen Zerbröseln der kommunistischen Gesellschaftsordnung Wirklichkeit.

Als Sozialpolitiker und Wissenschaftler sah Briefs aber auch die Gefahr, die aus einer "Vergottung des Reichtums", einem bürgerlichen Hedonismus folgen kann: "… die alle Hemmungen überschlagende Gier und Macht des Habens, Erwerbens und Genießens haben ein großbürgerliches Ethos, eine Rangordnung der Werte gezüchtet, deren Vorbildwirkung geradezu revolutionierend in den Schichten wirken mußte, die die Last der bürgerlichen Zivilisation tragen ohne Aussicht, je entsprechenden Anteil an ihr zu erlangen". Hier brauchen wir nur an das Jahr 2000 zu erinnern, als die Träume vom schnellen Reichtum mit dem Absturz des Neuen Marktes und den folgenden Milliarden-Verlusten insbesondere von Kleinanlegern allerorten platzten.

Klein-Zirbes betont mehrmals die gemeinsamen Werte der Briefs’schen Soziologie und des Ordoliberalismus, Arbeitern die Eigentumsbildung zu ermöglichen und so eine hohe soziale Mobilität innerhalb der Gesellschaft zu sichern, die Kritik am Laissez-faire-Liberalismus und die Bejahung des Subsidiaritätsprinzips – Elemente, die dann als integraler Teil der Sozialen Marktwirtschaft den wachsenden Wohlstand der bundesdeutschen Gesellschaft begründeten.

Plädoyer für eine aktive Sozialpolitik des Staates

Wesentlich trug dazu aber auch die ordoliberale Sicht der Väter der Sozialen Marktwirtschaft bei, welche Funktionen der Staat zu erfüllen hat: "Zur Gewährleistung der individuellen Freiheit hat der Staat der Konzeption des Ordoliberalismus zufolge im wirtschaftlichen Bereich die Voraussetzungen für einen freien Wettbewerb zu schaffen und diesen funktionsfähig zu erhalten" (Gabler Wirtschaftslexikon, 12. Aufl. 1988). Sonst laufe der Staat Gefahr, "zum Gravitationszentrum und Hebel sich widersprechender organisierter Interessen zu werden", sah Briefs voraus. Die moderne Demokratie drohe zum pragmatischen Mittel in einer nach Interessenverbänden wildwuchernden Gesellschaft zu entarten.

Die gewollte Beschränkung auf ordnungspolitische Eingriffe bei der Durchsetzung der Sozialen Marktwirtschaft ist bei heutigen Politikern offenkundig in Vergessenheit geraten oder auch bewußt abgelegt worden, um ungehemmt Politik für ihre jeweilige Klientel betreiben zu können. Eine von Briefs geforderte Zurückhaltung des Staates bei Einzelfragen ist somit von äußerster aktueller Brisanz, wie das von ihm formulierte "Theorem der Grenzmoral, das auf die tendenziell absinkende Geschäftsmoral im freien Wettbewerb hinweist", zugleich mit der wachsenden Gefährdung des Mittelstandes zweifelsohne innerhalb der Globalisierungsdiskussion an Bedeutung noch zugenommen hat.

Briefs plädierte für eine aktive Sozialpolitik des Staates, um eine "ungeahnte dynamische Produktivität des Kapitalismus und damit die Möglichkeit zur Verteilungspolitik" überhaupt erst zu entfalten, warnte aber zugleich vor einer Überlastung des Systems durch die Sozialpolitik, nicht zuletzt durch ihre Nebenwirkungen, die zu "Verkrustung und Versteigung der Sozialgebilde" führen könnten und die Bürokratie wachsen ließen.

Heute erst hat sich auch bei Politikern die Einsicht durchgesetzt, daß die Marktwirtschaft durch die ihr überstülpte ausufernde Sozialpolitik zu kippen droht – Briefs, und nach ihm die Mehrzahl der Sozialwissenschaftler, wies frühzeitig auf diese Gefahr hin. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß angesichts des drohenden Kollapses unserer Sicherungssysteme der Subsidiaritätsgedanke der christlichen Soziallehre fröhliche Urständ feiert: und zwar in der Kommunitarismusbewegung des (deutsch-)amerikanischen Soziologen Amitai Etzioni, der seit Jahren Wege weist, möglichst viele gesellschaftliche Aufgaben durch Gemeinschaften zu regeln (JF 49/04: "Das Ende des Wohlstands" von Jost Bauch). Den meisten Kommunitaristen ist offensichtlich ihre Nähe zum christlichen Subsidiaritätsprinzip nicht bewußt.

In seiner Betriebssoziologie, die Briefs zwischen 1922 und 1934 entwickelte, hatte er betont, der Betrieb dürfe nicht isoliert von seiner sozialen Umwelt betrachtet werden. Auch diese These ist in die Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft eingegangen, und sie verdient – wie Klein-Zirbes zu Recht betont – "nicht zuletzt deshalb Anerkennung, da sie zur Bildung eines sozialverpflichteten Ethos der zeitgenössischen Eliten in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft" beitragen. Dies sollte ein eigentlich selbstverständlicher Ansatz sein, auf den dennoch heute wieder verstärkt hingewiesen werden muß. In einer seiner letzten Schriften, die er "Die Wirtschaft in der Gesellschaft" nannte, hatte Erwin K. Scheuch in diesem Sinn kritisiert, Wirtschaftlichkeit werde als Maßstab in immer mehr Lebensbereichen als dominant angemahnt. Als Beispiel führte er den absoluten Vorrang wirtschaftlicher Erwägungen in der Medizin an, der zur Forderung geführt habe, ab dem 75. Lebensjahr solle eine lebensverlängernde Behandlung nicht mehr erfolgen. Als grundsätzlichen Kritikpunkt an dieser Entwicklung sah Scheuch, daß bei dieser Ökonomisierung des öffentlichen Räsonnements der Charakter unseres Wirtschaftssystems als Teil des Sozialsystems völlig verkannt werde. Das Verständnis in den Wirtschaftsteilen auch renommierter Zeitungen reduziere sich gegenwärtig in der Regel auf Laissez-faire, "in etwas grobschlächtiger Weise auf Versionen eines Steinzeitkapitalismus", so Scheuch.

Vom Anwalt zum Kritiker der Gewerkschaften

Klein-Zirbes arbeitet vor allem die Thesen Briefs‘ heraus, die an Brisanz nicht eingebüßt haben, wie seine Gewerkschaftstheorie mit dem von Briefs geprägten Begriff der "befestigten Gewerkschaften". Dessen historische Bewertung von Gewerkschaften war eindeutig: Die Zusammenschlüsse der Arbeiter des Frühkapitalismus seien berechtigte, klassische Bewegungen gewesen, deren Leistungen insbesondere in der Organisation und Integration der entwurzelten Arbeiter in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft bestanden. Briefs hatte in der Folge drei Phasen vom Anwalt zum Kritiker durchlaufen: In der Weimarer Republik stand er den Gewerkschaften wohlgesonnen, seit Mitte der dreißiger Jahre kritisch und in der Nachkriegszeit gegnerisch gegenüber. Der Konvertit ist bekanntlich immer besonders unbeliebt – auch dies mag ein Grund sein, warum Briefs in der allgemeinen Öffentlichkeit wenig bekannt ist.

In seiner Schrift "Zwischen Kapitalismus und Syndikalismus" hatte Briefs bereits 1952 auf die zunehmende Macht der Gewerkschaften hingewiesen, die die freiheitliche Grundordnung der Gesellschaft gefährden könnte: "Die Gefahr, den zentralen Wert des Menschen dem Kollektiv zu opfern, pocht an die Türe Europas." Stabile wirtschaftliche Verhältnisse ebenso wie ihre Anerkennung durch die öffentliche Meinung hätten aus einer "Bewegung" der Arbeiter in der Nachkriegszeit "befestigte Gewerkschaften" als einender mittragenden Faktoren im Kapitalismus werden lassen, so Briefs, drohten aber nun die hochentwickelte Marktwirtschaft zu überfordern. Prophetisch wirken seine frühen Warnungen: Staat und Gewerkschaften könnten Unternehmen mit ihren Auflagen und Kontrollen dazu bewegen, ihrerseits zu Ausweichmethoden zu greifen: Beispielsweise könnten sie auf durchgesetzte höhere Löhne mit steigenden Preisen für Verbraucher ebenso – was schwerwiegender ist – wie mit Standortverschiebungen und dem damit verbundenen Abbau von Arbeitsplätzen antworten. Dieses Horrorszenario gehört heute zum Alltag.

Klein-Zirbes zieht in seinen "Schlußbetrachtungen" das Resümee: "Über zehn Jahre nach dem Zusammenbruch des Sozialismus steht die von Persönlichkeiten wie Goetz Briefs geprägte Soziale Marktwirtschaft auf dem Prüfstand. Nicht zuletzt aufgrund umfangreicher staatlicher sozialpolitischer Maßnahmen können sich Kapitalunternehmen zu Beginn des 21. Jahrhunderts stärker dem Shareholder-Value anstatt der betrieblichen Sozialpolitik verpflichtet fühlen."

Der Sozialstaat könne sich zum Pflegefall entwickeln. Ihm ist zuzustimmen, daß insbesondere die "Diskussion um die Reformbemühungen der Bundesregierung unter dem Titel ‚Agenda 2010‘ zeigt, daß die Gewerkschaften hierfür mitverantwortlich sind und die Grenzen der sozialpolitischen Spielräume des Staates ignorieren. Sie sind nicht nur selbst ‚befestigt‘, sondern wirken an der Befestigung und Erstarrung der gesamten Gesellschaft mit. Entscheidend für die erfolgreiche Fortsetzung des Modells ‚Soziale Marktwirtschaft‘ wird sein, ob es der deutschen Gesellschaft gelingt, sich aus dieser derzeitigen Befestigung zu lösen".

Tarifabschlüsse belegen Sinneswandel

Hoffnungsvoll stimmen die internen Auseinandersetzungen auch innerhalb der Gewerkschaftsbewegung, auf die Klein-Zirbes kurz eingeht. So verweist er als ein Beispiel auf das ambivalente Verhältnis, das IG Metall einerseits und IG Bau, Steine, Erden andererseits zur Sozialen Marktwirtschaft pflegen. So strebte die IG Metall den politischen Systemwechsel hin zum Sozialismus an; die IG Bau, Steine, Erden verstand und versteht sich als Gegenpart der Arbeitgeber innerhalb des Systems. Briefs hatte für dezentrale Reformen plädiert, für eine neue Ordnung des Arbeitsverhältnisses, in der das Entscheidungszentrum der Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Belegschaft in den Betrieb verlegt wird. Die jüngsten betriebsnahen Tarifabschlüsse wie bei Siemens oder Volkswagen belegen den eingesetzten Sinneswandel selbst hart-gesottener Gewerkschaftsfunktionäre der IG Metall, die sich damit dieser Idee Briefs‘ einer Partnerschaft im Betrieb – eines der Kernstücke seiner christlichen Soziallehre – nähern.

Das zitatenreiche Buch von Klein-Zirbes schließt mit der ebenfalls höchst aktuellen Warnung Briefs‘ vor einem Umschlagen des Liberalismus in einen Totalitarismus: "Selten schien die Handlungsfähigkeit der Politik in der Nachkriegszeit stärker von einer Blockadepolitik der Gewerkschaften und der Verbände bedroht gewesen zu sein als derzeit. Aus heutiger Sicht stellt sich die Soziale Marktwirtschaft in ihrer Idealform wie ein Fluchtpunkt dar, den es anzustreben und zu erreichen gilt."

Dr. Ute Scheuch ist Sozial- und Medienwissenschaftlerin. Mit ihrem 2003 verstorbenen Mann Erwin K. Scheuch veröffentlichte sie 1992 das Buch "Cliquen, Klüngel und Karrieren".

Arnd Klein-Zirbes: Der Beitrag von Goetz Briefs zur Grundlegung der Sozialen Marktwirtschaft. Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main 2004, 159 Seiten, broschiert, 34 Euro

Foto: Richtfest in Berlin-Hakenfelde, 1955: Privateigentum ein Schlüssel zur Lösung des proletarischen Problems

Foto: Goetz Briefs (1889-1974): Soziale Marktwirtschaft als Fluchtpunkt

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