Mord an Maria L.
Tatort des Mordes an Maria L.: Die Schattenseite der Willkommenskultur Foto: picture alliance / ROPI
Streiflicht

Ein Schatten fällt auf Merkel

Die Idylle im südbadischen Freiburg ist dahin. Der Sexualmord an der 19jährigen Studentin Maria L. löst national und international ein großes Echo aus – denn der am vergangenen Wochenende festgenommene mutmaßliche Täter ist ein junger, 2015 illegal nach Deutschland eingereister Afghane.

Die junge Frau war am 16. Oktober auf dem Rückweg von einer Studentenfeier von dem Täter vergewaltigt und offenbar im Fluß Dreisam ertränkt worden. Maria L. mit ihrem sympathischen, lachenden Gesicht, deren Bild vielfach in sozialen Netzwerken geteilt wurde und die ihr junges Leben brutal verlor, gibt der Konsequenz einer verantwortungslosen Asylpolitik unter CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel symbolhaft Name und Gestalt.

Der Mord trifft eine Stadt ins Herz, die sich als Mustermetropole des guten Gewissens, bunter Weltoffenheit, urbaner Liberalität versteht, Parade-Hochburg der Grünen, hier unangefochten stärkste Partei, die seit 2002 den Oberbürgermeister stellt. Natürlich empfing Freiburg die euphemistisch pauschal „Flüchtende“ titulierten, meist aber illegalen Einwanderer mit besonders weit geöffneten Armen. So auch Hussein K., der bei einer deutschen Familie der besseren Integration wegen untergebracht war. Aus dem „Refugees welcome“-Sommermärchen wurde jetzt ein Alptraum.

Morde ohne „gesellschaftliche Relevanz“

Ratlos reagieren viele Medien: Zum Politikum im Netz wurde die Weigerung der „Tagesschau“, die Festnahme des Tatverdächtigen zu melden. Helle Empörung löste im Anschluß die blasierte Rechtfertigung des ARD-Chefredakteurs Kai Gniffke für das Verschweigen aus, die Tat habe lediglich „regionale Bedeutung“ und es fehle ihr die „gesellschaftliche Relevanz“. Offensichtlich ordnen viele Bürger diese Sexualstraftat in eine wachsende Zahl von Übergriffen, Bedrohungen, Antänzereien bis zu Vergewaltigungen ein, die durch Einwanderer in den letzten Monaten zugenommen hat.

Daß die ARD am Dienstagabend vor den zunehmenden Protesten Zigtausender Zuschauer in die Knie ging und den Mord an Maria L. in den „Tagesthemen“ nun doch thematisierte, zeigt, wie sehr die Arroganz etablierter Medien inzwischen erschüttert ist.

Das Verhalten der durch Zwangsgebühren finanzierten Sender, Zuschauer politisch zu bevormunden und unangenehme Nachrichten zu filtern, lenkt Wasser auf die Mühlen derer, die eine¿ Abschaffung des jährlich acht Milliarden verschlingenden GEZ-Molochs fordern. Die AfD trat mit dieser Forderung just am Montag vor die Presse und kann sich aktuell voll bestätigt sehen.

Und Angela Merkel? Sie hält stoisch an ihrem Kurs der Politik unkontrollierter Grenzen fest. Vor die jüngsten Bilder von ihr propagandistisch auf Bühnen gerufener und ihr huldigender Flüchtlinge schiebt sich düster der Schatten der nachts an der Dreisam ermordeten Studentin.

JF 50/16

Tatort des Mordes an Maria L.: Die Schattenseite der Willkommenskultur Foto: picture alliance / ROPI

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