Weidel und Berger
Alice Weidel und Berger als „Miss und Mister Homophobia“ Foto: Enough is Enough/Facebook
„Miss und Mister Homophobia“

Alice Weidel und David Berger am Homo-Pranger

Die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, und der Publizist David Berger sind die diesjährigen „Miss und Mister Homophobia“. Anhänger der linken schwul-lesbischen Gruppe „Enough is Enough“ und Besucher von deren Internetseite wählten Weidel und Berger in einer nicht repräsentativen Online-Abstimmung und verliehen ihnen den „Titel der Schande“. Wie gewünscht verbreiteten schwul-lesbische Szenemedien und Journalisten diese Nachricht weiträumig an ihre Kundschaft.

Schwul oder lesbisch zu sein schützt vor Strafe nicht!

Daß Alice Weidel selbst lesbisch ist und in einer eingetragenen Partnerschaft mit einer Schweizerin und zwei Kindern lebt, ließen die linken Homo-Aktivisten dabei genau so wenig gelten wie die Tatsache, daß David Berger mit einem Mann verpartnert und ein bekannter schwuler Blogger ist.

Diese beiden, Weidel und Berger, sollen nun also „Miss und Mister Homophobia“ sein – die beiden homofeindlichsten Deutschen? Verrückt, oder nicht? Nein, es ist nur logisch, daß linke schwul-lesbische Aktivisten, Journalisten und Politiker Gift und Galle spucken, wenn sie die Namen von Alice Weidel und David Berger hören. Und erstaunlicherweise zeigt gerade das schwule Dating-Portal PlanetRomeo, warum …

Weidel und Berger bedrohen die linke Meinungsführerschaft

PlanetRomeo, mit mehr als 1,8 Millionen weltweit registrierten Nutzern das größte deutschsprachige soziale Netzwerk für homo- und bisexuelle Männer im Internet, hat im September seine deutschen Nutzer gefragt, welche Partei sie bei der Bundestagswahl wählen würden. Von fast 38.000 online befragten Schwulen wollten demnach zwölf Prozent die AfD wählen.

Hinzu kommt David Bergers Internetblog philosophia-perennis.com, mit dem der Publizist, trotz des etwas sperrigen Titels, täglich Tausende Leser, darunter auch viele Schwule und Lesben, erreicht. Berger rechnet dort regelmäßig mit der illegalen Masseneinwanderung ab, die gerade für Homosexuelle immer problematischer wird. Ein nicht endender Alptraum für die schwul-lesbischen Meinungsmacher, die durchweg links sind und dem Glaubenssatz folgen, daß Einwanderung per se gut ist.

Bestrafe zwei, erziehe viele

Das Tragische bei der Sache: Die linken schwul-lesbischen Meinungsführer bekämpfen mit Weidel und Berger eine Politikerin und einen Publizisten, die mit ihrer Politik und medialen Aufklärung den Status Quo der schwul-lesbischen Emanzipation des Jahres 2017 verteidigen.

Einer Lage, die für Schwule und Lesben in Deutschland noch nie so frei und gleich war. Historisch einmalig. Ohne Frage: erkämpft durch Rote und Grüne – aber verteidigt heute von Weidel und Berger, die unablässig auf den großen blinden Fleck der Linken hinweisen: die Multikulti-Ideologie, nach der jede Einwanderung immer und für alle gut sei.

Alice Weidel und David Berger wissen: Das stimmt für viele hetero- und homosexuelle Deutsche nicht. Und sie sagen das und schreiben das und setzen das in Politik um. Deshalb mußten sie als „Miss und Mister Homophobia“ diffamierend abgestempelt werden. Aus keinem anderen Grund.

Alice Weidel und Berger als „Miss und Mister Homophobia“ Foto: Enough is Enough/Facebook

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