Kosovoalbaner auf dem Weg in die EU
Kosovoalbaner auf dem Weg in die EU: Wo sind die Frauen und Kinder? Foto: picture alliance/AA

Meinung
 

Was für ein Krieg herrscht denn bitte im Kosovo?

Wie versuchen Lokalpolitiker, ihren Bürgen ein geplantes Asylheim schmackhaft zu machen? Sie behaupten, es kämen „Frauen und Kinder aus Syrien“. Spätestens mit den aktuellen Asylzahlen ist diese Lüge wohl endgültig vom Tisch. Die mit Abstand größte Gruppe kommt mit mehr als 11.500 Personen aus dem Kosovo.

Mehr als 60 Prozent der Antragssteller stammten im März vom westlichen Balkan. Also aus Ländern, mit denen die EU beste Beziehungen unterhält und die allesamt in die Staatengemeinschaft streben. Welcher Krieg herrscht bitte im Kosovo? Oder in Serbien? Oder in Mazedonien? Oder in Albanien?

130 Asylbewerber auf 100 Einwohner

Abermillionen Euro erhalten diese Länder von der EU. Das Geld versickert, wie auf dem Balkan und in der EU üblich, in den Taschen korrupter Politiker oder krimineller Organisationen.

Mehr als 500.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland. Wieso? Weil die Politik gar nicht mehr abschieben will. Die Überforderungen, das Wegducken, die schlichte Ignoranz der zuständigen Politiker wird nun täglich deutlicher. Im beschaulichen Dörfchen Kittlitz in Brandenburg sollen 130 Asylbewerber untergebracht werden. Der kleine Ort hat allerdings nur 100 Einwohner. Das ist doch niemandem mehr zu erklären oder gar zuzumuten.

Wer brennende Asylbewerberheime wirklich verhindern will, muß die Masse der ganz offenbar unberechtigten Asylforderungen ablehnen und die Antragssteller abschieben. Schnell und unbürokratisch.

Kosovoalbaner auf dem Weg in die EU: Wo sind die Frauen und Kinder? Foto: picture alliance/AA
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