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Sozialistische Rechenkunst

Nach der Auswertung des Berliner Melderegisters sollen 863.000 Einwohner der Hauptstadt, also 27 Prozent der Berliner, einen „Migrationshintergrund“ haben. Und von diesen sollen 42 Prozent sogar die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Kein Wunder, daß sich unsere Justizministerin darüber aufregt, daß von 16.000 „Mitarbeitern“ der Berliner Polizei nur 300, also knapp zwei Prozent, „Migranten“ sind. Nach der sozialistischen Rechenkunst müßten es ja mindestens elf, wenn nicht 27 Prozent sein. Um diesem unhaltbaren Zustand abzuhelfen, hat sich Frau Zypries ein paar einfache Maßnahmen ausgedacht, die den egozentrischen Deutschen Beine machen sollen.

Entsprechend kündigt sie für den Fall eines linken Wahlsiegs eine Revision des Einwanderungsgesetzes an, mit der die faulen Kompromisse beseitigt werden sollen, zu denen die rot-grüne Regierung von der Bundesratsmehrheit genötigt wurde. Sie möchte die Einbürgerung der Eingewanderten durch die Hinnahme der doppelten Staatsbürgerschaft und durch die Befreiung der hier geborenen Jugendlichen von der lästigen „Optionspflicht“ erleichtern. Es ist klar, daß es ihr dabei wie schon bei ihrer schwul-lesbischen „artikeldrei“-Initiative allein um die Chancengleichheit geht.

Prof. Dr. Robert Hepp ist emeritierter Soziologe an der Universität Vechta.

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