Auf Achse

Gestern Rom, die Sonne strahlt; heute Köln, der Wind pfeift; morgen Kopenhagen, Regen prasselt hernieder. Doch die Frisur sitzt. Obwohl, na ja, „Frisur“ ist bei dem Kollegen vielleicht eine etwas zu euphemistische Umschreibung für Resthaar. Sei’s drum, so jedenfalls sieht es aus, das Leben unseres Reporters Hinrich Rohbohm. Stets in Bewegung und ständig auf Achse, rastlos, ruhelos, immer auf dem Sprung und immer auf der Jagd nach der nächsten guten Geschichte. So soll es sein, so muß es sein, und so ist es auch.

Angefangen hat alles vor genau einem Jahr, als der damals neue Kollege zu seinem ersten Einsatz aufbrach (JF-Intern 21/08). Seither hat Rohbohm unzählige Kilometer per Bahn und Flugzeug zurückgelegt (und unzählige Stunden mit Warten auf Bahnhöfen und in Abflughallen verbracht). In der Berliner Redaktion taucht er de facto nur zur Stippvisite auf, zur Vor- und Nachrecherche und um die nächsten Themen abzustimmen, Termine zu koordinieren, Züge oder Flüge zu buchen, sich um eine gegebenenfalls erforderliche Unterkunft zu kümmern.

Nächste Woche befindet Rohbohm sich übrigens in der spanischen Exklave Melilla an der Mittelmeerküste von Marokko. Dort macht er sich kundig über die Migration aus Afrika nach Europa. Seine Reportage dazu lesen Sie in einer der nächsten JF-Ausgaben.

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