Martin Hohmann, Ex-Politiker

Wo möchten Sie jetzt am liebsten sein? Hier in meiner Heimatgemeinde Neuhof oder beim Tauchen in den Tropen. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Ein Mahl mit guten Freunden. Was bedeutet Heimat für Sie? Verwurzelt sein in der eigenen (Groß-)Familie, bei den Menschen, in der Kultur und der wunderbaren, waldreichen Umwelt unserer Region. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Verläßlichkeit, Ehrlichkeit, Treue. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Urvertrauen, ein Vorbild an Standhaftigkeit. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? Das Buch der Bücher. Welche Musik mögen Sie? Die klassische, besonders Mozart. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Jedenfalls nicht Revolutionen mit ihren Massakern. Was möchten Sie verändern? Den Deutschen Mut machen: zur eigenen Meinung, zu unverkrampftem Selbstwertgefühl und Optimismus. Woran glauben Sie? An die christliche Offenbarung; an einen Gott, der es gut mit den Menschen meint. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Immaterielle, damit sie den Mangel der nächsten Jahrzehnte meistern. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Letzter, größter Karrieresprung: Übergang vom Glauben zum Schauen. Martin Hohmann , 58, war von 1998 bis 2005 direkt gewählter Abgeordneter des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Fulda. Nach einer umstrittenen Rede am 3. Oktober 2003 und einer folgenden Kampagne wurde er aus der Unionsfraktion und später der Partei ausgeschlossen.

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