Ein Kalenderblatt

Endlich ist es soweit: Der anberaumte Termin zur internen Einweihung unserer redaktionellen Räumlichkeiten ist der längst fällige Startschuß, um auch noch die letzten liegengebliebenen Arbeiten in Angriff zu nehmen. Doch das ist gut so, denn: Angriff ist ja bekanntlich die beste Verteidigung. So gilt es, den restlichen, quasi heimatlosen Bildern und Tafeln wieder ihren angestammten oder auch neuen Platz an der Wand zuzuweisen. Letzteres etwa gilt für einen ganz besonderen Anlaß: Erstmals gibt es einen JF-Kalender! Unter dem Titel „Metropole Berlin 2006“ sind zwölf symbolträchtige Berlin-Motive versammelt, jeweils übertitelt mit einem Zitat jener namhaften Weggefährten und Zeitgenossen, die sich dem Zeitungsprojekt JUNGE FREIHEIT über die Jahre verbunden fühlen. Den in limitierter Auflage gedruckten Kalender gibt es in zwei Größen, in den Maßen 23×33 und 60×90 cm. Genaueres hierzu, etwa zu Preis und Lieferung, wird demnächst in Form einer Anzeige ersichtlich sein. Die einzige dann noch offene Frage ist eine ganz individuelle (und nicht ganz ernst zu nehmende): Es heißt ja immer, man solle seine Sache nicht zu hoch hängen. Nun, bei dem JF-Kalender muß es jeder selber sehen – natürlich auf Augenhöhe. Christian Dorn

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