Markus Krall Freiheit oder Untergang

 

Das blaue Licht

Unser Interview-Redakteur Moritz Schwarz – Vorsicht: Kalauer! – wollte nicht länger schwarz sehen und nutzte den (hier schon mehrfach zitierten) Redaktionsumzug, um sein Zimmer in ein neues Licht zu tauchen. Ob „Das blaue Licht“, der erste Spielfilm, bei dem Leni Riefenstahl Regie führte, dabei die entscheidende Inspirationsquelle gewesen ist, kann derweil nur vermutet werden. Einer Wunderlampe gleich taucht das neu installierte „Blaulicht“ den betreffenden Raum in eine geheimnisvolle Aura. So sind wir denn auch gespannt, welchen Interviewpartner er das nächste Mal „aus dem Hut“ zaubern wird. Letzterer fehlt allerdings noch. Ohne Blaulicht ging derweil die Verleihung des Gerhard-Löwenthal-Preises in der Zitadelle Spandau über die Bühne. Indes: die Aura des blauen Lichts war womöglich dennoch zu spüren, denn als persönlicher Chauffeur betätigte sich – sozusagen im Sondereinsatz – eben Moritz Schwarz, der einen Teil unserer Gäste abholte und nach Hause fuhr. Natürlich ohne Blaulicht. – Was wäre sonst noch zu erwähnen? Nun, aus Redakteurssicht zumindest die Kalamität, wenn man ebenda langjährigen JF-Lesern vorgestellt wird und sich plötzlich mit den unveröffentlichten Leserbriefen konfrontiert sieht, die mit einem Mal eine zentnerschwere Last entfalten. Christian Dorn

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