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Starbatty für Kooperation von Freien Wählern und Alternative für Deutschland

BERLIN. Der prominente Euro-Kritiker Starbatty, der auch Mitglied des Gründungsvereins „Wahlalternative 2013“ ist, empfiehlt der neugegründeten Partei „Alternative für Deutschland“ zusammen mit den „Freien Wählern“ zur Bundestagswahl 2013 anzutreten. Diese hätten bereits eine Infrastruktur und gemeinsam könne man über 5 Prozent kommen. „Gerade deshalb appelliere ich, sich mit den Freien Wählern zusammen zu tun“, erklärt Starbatty in einem Interview mit der morgen erscheinenden Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Bei einer Pressekonferenz hatte der Sprecher der Alternative für Deutschland nicht ausgeschlossen, im September auch zu den bayerischen Landtagswahlen – konkurrierend zu den Freien Wählern – anzutreten.

Der Wirtschaftswissenschaftler Starbatty ruft die Deutschen zum politischen Engagement auf: „Wir müssen wach werden. Wir müssen das werden, was die Politiker in ihren Sonntagsreden immer beschwören, tatsächlich aber fürchten wie der Teufel das Weihwasser: mündige Bürger!“

Die Bürger müßten sich organisieren, „um sich gegen ihre politische Entmündigung wie gegen ihre ökonomische Enteignung zu wehren“, die in der Euro-Rettungspolitik zusammenfallen, so Starbatty.

Redaktionen: Das Interview mit Joachim Starbatty schicken wir Ihnen gern zu. Schreiben Sie an: presse@jungefreiheit.de

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