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JF-TV: Maaßen: „Wir vertreten die Realität und wir vertreten die Mehrheit“

JF-TV: Maaßen: „Wir vertreten die Realität und wir vertreten die Mehrheit“

JF-TV: Maaßen: „Wir vertreten die Realität und wir vertreten die Mehrheit“

Der Vorsitzender Werteunion, Hans-Georg Maaßen, im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT.
Der Vorsitzender Werteunion, Hans-Georg Maaßen, im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT.
Hans-Georg Maaßen hält es für möglich, „die linke Dominanz“ in Deutschland zu brechen Foto: JF
JF-TV
 

Maaßen: „Wir vertreten die Realität und wir vertreten die Mehrheit“

Der Vorsitzende der Werte-Union, Hans-Georg Maaßen, hält im Gespräch mit JF-TV einen konservativen Aufbruch in Deutschland für möglich. Dafür müsse ein besonders starker linksextremer Schutzwall niedergerissen werden. Mit Video.
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BUDAPEST. Der Vorsitzende der Werteunion, Hans-Georg Maaßen, hält einen konservativen Aufbruch in Deutschland für möglich. Deutsche Konservative, die mit der „linken Dominanz“ unzufrieden seien, müßten sich zusammentun und vernetzen, sagte er JUNGE FREIHEIT auf der CPAC-Konferenz am vergangenen Wochenende in Ungarn. Vernetzung heiße auch, „die antifaschistischen Schutzwälle runterreißen, die hochgebaut worden sind, diese Brandmauern und Kontaktverbote“. Der Vorsitzende der Werteunion rede mit Personen aus allen politischen Richtungen.

Die Wahlerfolge von konservativen Parteien in Ländern wie Italien und den skandinavischen Staaten führt zu „einem höheren Maß an Aggressivität auf Seiten der Linken“, sagte Maaßen. Auch für Deutschland zeigte er sich optimistisch: „Mit dem, was ich hier an best practices erfahren habe, bin ich relativ zuversichtlich, daß wir es auch in Deutschland schaffen könnten, die linke Dominanz zu brechen.“ Unter der „völlig dominanten“ Linken befinden sind auch „teilweise Extremisten“, wie Maaßen befand.

Sie diffamierten und verleumdeten jeden als vermeintlichen „Nazi“, der nicht links sei und sie setzten Veranstalter unter Druck, die mit Andersdenkenden zusammenarbeiteten. Aus diesem Grund werde es kommendes Jahr keine CPAC-Konferenz in Deutschland geben. „Drängende Probleme“ wie die Migrationspolitik werde von der politischen Linken verdrängt.

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Laut Maaßen vertreten die Konservativen eine realistische Politik: „Wir sind keine Minderheit, wir sind keine Sekte, die eine bestimmte Irrlehre vertritt. Wir vertreten die Realität und wir vertreten die Mehrheit.“ Der Bevölkerung müsse man sagen: „Ihr seid die Mehrheit. Laßt euch nicht von ARD, ZDF oder welchen Journalisten auch immer einreden, daß ihr hier die Minderheit seid.“ Wenn sich die Konservativen zusammenfänden, könnten sie „auch Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße stellen“. (ca)

Hans-Georg Maaßen hält es für möglich, „die linke Dominanz“ in Deutschland zu brechen Foto: JF
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