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Brandanschlag: Vor G7-Gipfel: Acht Polizei-Busse abgefackelt

Brandanschlag: Vor G7-Gipfel: Acht Polizei-Busse abgefackelt

Brandanschlag: Vor G7-Gipfel: Acht Polizei-Busse abgefackelt

Linke Gewalt. Ein Bild der Verwüstung: Polizeiautos nach dem Brandanschlag in München vor dem G7-Gipfel.
Linke Gewalt. Ein Bild der Verwüstung: Polizeiautos nach dem Brandanschlag in München vor dem G7-Gipfel.
Ein Bild der Verwüstung: Polizeiautos nach dem Brandanschlag in München vor dem G7-Gipfel. Foto: picture alliance/dpa | Matthias Balk
Brandanschlag
 

Vor G7-Gipfel: Acht Polizei-Busse abgefackelt

MÜNCHEN. Wenige Tage vor dem G7-Gipfel auf Schloß Elmau sind in München acht Mannschaftsbusse der Bundesbereitschaftspolizei in Flammen aufgegangen. Die Fahrzeuge brannten heute früh komplett aus. Sie parkten vor einem Hotel, in dem Beamte für den G7-Gipfel untergebracht sind.

Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus. Im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Gipfel der Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten westlichen Industrieländer werden die Täter in der linksextremen Szene vermutet. Mit einem Hubschrauber fahndete die Polizei kurz nach der Tat nach den Verdächtigen, konnte sie aber nicht festnehmen

Mehrere Hunderttausend Euro Schaden

Die Mannschaftswagen brannten völlig aus. Der Schaden geht in die Hunderttausende Euro. Verletzt wurde niemand.

Der G7-Gipfel findet vom 26. bis zum 28. Juni auf Schloß Elmau in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen statt. Unter der Leitung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) treffen sich dort die Staats- und Regierungschefs der USA, Großbritanniens, Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Japans und Kanadas. (fh)

Ein Bild der Verwüstung: Polizeiautos nach dem Brandanschlag in München vor dem G7-Gipfel. Foto: picture alliance/dpa | Matthias Balk
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