Markus Krall Freiheit oder Untergang
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Präsidentschaftswahlen
 

Obama verliert Vorsprung auf Romney

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Mitt Romney: Der Herausforderer hat sich zurückgekämpft Foto: mittromney.com

WASHINGTON. Barack Obama hat seinen Vorsprung auf Mitt Romney bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen verloren. In einer Umfrage des Pew-Research-Instituts kommt Romney auf 49 Prozent und Obama auf 45 Prozent der Stimmen. Im Mittel aller großen Umfrageinstitute ist der Vorsprung des Präsidenten auf seinen republikanischen Herausforderer auf 0,5 Prozent zusammengeschrumpft.

Vor dem ersten Fernsehduell, das Romney nach Umfragen gewonnen hat, lag Obama im Schnitt noch vier Punkte vor dem Republikaner. Auch in den besonders umkämpften Bundesstaaten hat der Präsident in den vergangenen Tagen deutliche Einbußen hinnehmen müssen. So gelang es Romney in Florida, North Carolina, Ohio und Colorado in Umfragen, am Amtsinhaber vorbeizuziehen.

Nach Angaben der Webseite „Real Clear Politics“ kann Obama derzeit mit 251 Wahlmännern rechnen. Romney erhielte 181 Stimmen. In acht Staaten mit 106 Stimmen im entscheidenden Wahlmännerkolleg liegen beide Kandidaten dicht beieinander. Die absolute Mehrheit liegt bei 270 Stimmen. Jeder Bundesstaat entsendet je nach Bevölkerungsgröße zwischen drei und 55 Wahlmänner ins Kolleg. Der Kandidat, der die meisten Stimmen im Staat erhält, bekommt alle Wahlmänner zugesprochen. (ho)

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