Markus Krall Freiheit oder Untergang

 

FPÖ-Politikerin verteidigt ihre Aussage über Mohammed

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Will weiterkämpfen: Nationalratsabgeordnete Susanne Winter. Foto: FPÖ im Nationalraat

GRAZ. Die Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter hat ihre Aussagen über Mohammed verteidigt. Gegenüber dem islamkritischen Nachrichtenportal „Politically Incorrect“ nannte sie das Urteil gegen sich „völlig unverständlich, denn ich fühle mich nicht schuldig“.

Winter wurde zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten verurteilt (Urteilt noch nicht rechtskräftig), vor allem da sie in einer Rede sagte, daß der islamische Prophet Mohammed nach heutiger Rechtsauffassung ein Kinderschänder gewesen sei. Um sie rechtlich belangen zu können, wurde Winters Abgeordneten-Immunität aufgehoben.

Gericht interessierte sich nicht für den Wahrheitsgehalt

„Das Gericht hat die historischen Quellen nicht zugelassen“, beklagte Winter ein Verfahren, welches nicht den Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen überprüfte. Sie wolle daher eine völlige Revision anstreben. „Ich werde auch weiterhin kein Blatt vor den Mund nehmen und mich auch nicht einschüchtern lassen.“

Mit ihrer Tätigkeit will Winter auf die schwierigen Bedingungen aufmerksam machen, unter denen Frauen im Islam leben müssen: „Immer wieder berichten auch österreichische Medien über Zwangsverheiratung minderjähriger Mädchen in islamischen Ländern und vor allem über die Versuche dieser ‚Kindfrauen’, sich aus den Verhältnissen zu lösen.“

Die Abgeordnete dankte für die positiven Reaktionen aus der Bevölkerung, die sie während des Prozesses erlebte. „Wenn ich weiß, daß mir viele Menschen zur Seite stehen und gemeinsam mit mir ein Stück des Weges gehen, dann ist das für mich enorm hilfreich.“

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