Linke Lobbyarbeit

Widerstand“ ist nicht erst seit heute Staatsprogramm. Wer erinnert sich noch an den „Aufstand der Anständigen“ des Jahres 2000? Es war die Zeit, als eine ungeklärte Sprengstoffexplosion politisch instrumentalisiert wurde, auf daß es bis heute Dukaten über viele linke Projekte regne – auch wenn dies einigen Nimmersatts stets nicht ausreichend ist. Im Gefolge jener aufgeheizten Stimmung gründeten afrodeutsche Musiker den Verein Brothers Keepers zur – laut Selbstdarstellung – „Lobbyarbeit für von Rassismus betroffene Menschen“. In Liedern wurden schon mal schwarze Fäuste beschworen oder das Aufhängen vermeintlicher „Nazis“, ohne daß dies einen Radiosender gestört hätte. Den weicheren, weiblichen Part dazu bildete die Frauenband Brothers Sisters. Heute als „Sisters“ auftretend, hängt auch sie längst am staatlichen Subventionstropf. Mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung absolvieren die „Schwestern“ Schultouren mit dem Titel „Afrodeutsch“, geben hippe Hip-Hop-Workshops und „Konzerte gegen rechte Gewalt“. Ihre neue CD liefert braven Singsang zwischen Soul, Reggae und HipHop, Platitüden von „Befreiung“ und Herzschmerz. Und selbst der CD-Titel ist staatskompatibel: „Gender Riots“.

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