Tuning

Übersetzt bedeutet „tunen“ soviel wie „feinabstimmen“, was sich jedoch weitaus weniger interessant anhört und bestenfalls Assoziationen mit Drehschaltern zur Sendersuche bei analogen Radios weckt. Während man das Tuning im Automobilbereich früher in erster Linie mit spoilerbe-wehrten Pro-lo-Schleudern und mehr oder weniger wörtlich „frisierten“ Motoren gleichsetzte, genügt heute ein Besuch beim örtlich zuständigen Chiptuner, der mittels einfachen Austauschens von Teilen der Steuerelektronik dem braven Familienauto oder Kleinbus in Minutenschnelle Formel-1-Flair verleiht. Doch auch beziehungsweise gerade beim PC ist eine neue „Feinabstimmung“ oft lohnenswert. Da ein frisch installiertes Windows auf maximale Stabilität und Kompatibilität ausgerichtet ist, bieten zahlreiche Hilfsprogramme meist automatische Justagefunktionen an, die zum Beispiel die Leistung des Rechners selbst anheben oder die Internetoptionen auf die vorhandene Zugangsleitung optimieren. Unter Chip.de beispielsweise findet man reichlich Software und Anleitungen, um gratis selbst als Laie seinem Computer eine sinnvolle Kraftkur zu gönnen, tieferlegt Euer EROL STERN

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