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LifeDrive

In letzter Zeit gab es wenig zu Lachen für uns Palm-Nutzer; neue Modelle enttäuschten, und auch der Softwaresektor hielt nur spärliche Innovationen bereit. Weil der „Erzfeind“ PocketPC mit seinem „Taschen-Windows“ hingegen immer zuverlässiger und auch mächtiger wurde, desertierten viele eingefleischte Palm-Fans in das Microsoft-Lager, und die Unkenrufe rund um palm-Ones baldiges Ende nahmen zu. Nun hat palmOne mit dem LifeDrive (ab ca. 400,- Euro, ausführlicher Test unter nexave.de) eine völlig neue Geräteklasse geschaffen, die selbst Apples iPod das Leben schwer machen könnte. Waren vor einigen Jahren noch sogenannte Webpads (quasi Notebooks ohne Tastatur) letzter Schrei und Megaflop zugleich, offeriert ein Palm mit dem sprichwörtlich handlichen Gerät dank integrierter 4-Gigabyte-Festplatte zwar keine Kapazitätenwunder, bietet jedoch den deutlich größeren praxistauglichen Mehrwert als die gängigen MP3- und Mediaplayer. Auch Bluetooth und W-LAN sorgen für mannigfaltige Kommunikationsmöglichkeiten, wohingegen man von den Internet-Browsern auf einem Taschencomputer wirklich keine Wunder erwarten sollte, liebäugelt Euer EROL STERN

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